Multikulturelles Zimmer (1. OG)

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Multikulturelles Zimmer (1. OG)

Beitrag  Rhabandi am Do Mai 22, 2014 4:09 pm

Der Türknopf zum Multikulturellen Zimmer ist drehbar und hat vier verschiedene Farben. Die Farbe, die oben ist, bestimmt das Aussehen und die Beschaffenheit des Raumes. Wenn sich bereits eine Person in dem Raum befindet, kann der Türknopf jedoch nicht mehr gedreht werden.


Rot: Der Onsen-Raum (Japan)

Der Onsen-Raum besteht, wie der Name schon sagt, aus Onsen: Mehrere Becken mit natürlichem, heißen Quellwasser gefüllt, befinden sich in steinigem Gebirge und sind teilweise durch Stellwände von einander getrennt. Es gibt einen Mädchen- und einen Jungenbereich. Vor dem Betreten der dampfenden Bäder duscht man sich ab. Gebadet wird für gewöhnlich nackt.

Es gibt mehrere Becken mit unterschiedlichen Temperaturen. Es gibt welche mit 36° Grad bis zu 45°. Es hat auch in beiden Bereichen je ein Schwefelbad. Aufgrund der hohen mineralischen Anteile des Wassers haben die Bäder eine gesundheitsförderliche Wirkung.

Das Spiel einer Biwa erklingt im Raum und manchmal hört man eine weibliche Stimme dazu auf Japanisch Lieder singen. Woher die Musik kommt und wer die Sängerin ist weiß niemand – vielleicht existieren sie auch gar nicht.

Es wird empfohlen, sich nicht länger als 15 Minuten in den Onsen zu befinden. In das Wasser springen und herumplantschen ist untersagt. Hier soll ein Ort der Ruhe und Erholung sein. Für das Herumplantschen gibt es den Italien-Raum.




Blau: Der Meeres-Raum (Italien)

Der Meeres-Raum ist ein Abbild des Meeres. Ein weißer Stand lädt zum sonnen oder Beachvolleyball spielen ein. Das Meer hat stets eine angenehme Temperatur und am Stand befinden sich in einem Strandhaus auch diverse Schwimmmaterialen: Schnorchel, schwimmende Gummiringe und -tiere, Surfbretter und sogar ein Zweimann-Segelboot.

An einer Strandbar befinden sich stets Gläser mit kühlen Getränken: Wasser und Limonade. Wer sie dort hin stellt und warum sie stets erfrischen kühl sind weiß keiner. Doch bei der Hitze schätzen es die Schüler sehr, etwas Kühles zu Essen zu haben. Am Abend gibt es hier auf Anmeldung auch Pizza und Pasta.

Das Wetter ist stets gut, jedoch ist die Sonne nicht echt, so dass man sich keinen Sonnenbrand holen kann. Am Abend geht die Sonne langsam und idyllisch im Meer unter und taucht die ganze Umgebung in ein romantisches Muschelrosa.




Grün: Der Dschungel-Raum (Südamerika)

Kaum betritt man den Raum schlägt einem eine feuchte Wärme entgegen, so wie die Geräusche unzähliger Tiere. Man befindet sich im dichtesten Regenwald in Südamerika – zumindest fällt es einem nicht schwer, sich das vorzustellen.

Der Dschungel-Raum ist ganz klar etwas für Abenteurer und nicht für Sesselpupser: Hier müssen sich die Schüler ihren Weg durchschlagen. Auch, wenn sie bei ihrem letzten Besuch eine Route durch den Wald freigekämpft haben, ist diese bei ihrem nächsten Besuch schon wieder zugewachsen.

Die Temperatur beträgt je nach Jahreszeit etwa 24°-30°. Am Nachmittag regnet und gewittert es hier häufig und im Frühling findet hier sogar die Regenzeit statt, als wäre der Dschungel tatsächlich in Südamerika. Auch findet sich hier der charakteristische Stockwerkbau, der sich vom Wurzelwerk über die bodennahe Krautschichten und die bis zu fünf Meter hohe Etage des Buschwerks bis hinauf zum dichten Hauptkronendach in 40 Meter Höhe und einzelnen, weit darüber hinaus ragenden Baumriesen erstreckt.

In jedem „Stockwerk“ herrschen andere, aber relativ konstante ökologische Bedingungen. Es haben sich in den unterschiedlichen Höhen extrem viele und extrem spezialisierte Tier- und Pflanzenarten entwickelt.

Hier kann man eine imsens hohe Artenvielfaltsdichte hinsichtlich der Fauna als auch der Flora betrachten. Die Tiere sind jedoch bei genauerem Hinschauen nur Attrappen und können den Schülern nicht wirklich gefährlich werden (auch wenn sie sich bewegen und Geräusche von sich geben).

Tier in diesem Dschungel Raum befindet sich das ungefähre Abbild der Pygmaeiruinen. Diese Ruinen eines antiken Zaubervolkes sind an der Oberfläche durch zerfallene Gesteinsfassaden zu erkennen und führen dann in die Tiefe. In dem Dschungel-Raum ist das unterirdische Nachbild der Pygmaeiruinen nicht in seiner ganzen Vielfalt und Tiefe vorhanden, aber die Schüler können doch einige mit seltsamen Runen bestückte Gänge erforschen und sogar den verzauberten Waldtempel in ihrem Zentrum betrachten. Grünliches Licht schimmert scheinbar von überall her und in der Mitte des vollkommen runden Raumes befindet sich der Altar aus Kalkstein, der trotz seiner Schlichtheit fasziniert und den Besucher anmutig staunen lässt.


Gelb: ???-Raum
Dieser Raum kann von den Schülern selber gestaltet werden. Es ist die Erlaubnis einer Lehrperson einzuholen.

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Meine Charas:

Milka Amalie Lilienweiß (1. Klasse, Cœur du Feu)
Ethan O'Neill (2. Klasse, Ombraluna)
Samuel „Sämi“ Cabialavetta (3. Klasse, Notg Chatschaur, Natur-Zauber-Umwelt)
Ziphin Drachenberg (3. Klasse, Notg Chatschaur, Zauberkriminologie)
Alexandra „Alex“ Zaryuk (4. Klasse, Sturmchiniga, Internationale Magische Zusammenarbeit)
Luca Lonsky (4. Klasse, Sturmchiniga; Internationale Magische Zusammenarbeit)
Geneviève „Skye“ Faystone (5. Klasse, Notg Chatschaur, Zauberkriminologie)
Benjamin G. Meinholdt (5. Klasse, Cœur du Feu, Magiearchäologie)
Malin Amalie Lilienweiß (5. Klasse, Cœur du Feu, Natur-Zauber-Umwelt)
Kirian Alois Jaron Rathgeb (6. Klasse, Cœur du Feu, Magiemuse)
Evgenia Ivanovic (6. Klasse, Cœur du Feu, Magiemuse)
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