Charakterprofil von Geneviève „Skye“ Faystone

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Charakterprofil von Geneviève „Skye“ Faystone

Beitrag  Geneviève „Skye“ Faystone am So Mai 25, 2014 6:47 pm

Allgemeines:

Name: Geneviève „Skye“ Faystone (Aussprache des Vornamens: „Schönwief“, sie hasst diesen Namen allerdings und gab sich selber den Spitznamen „Skye“)
Geschlecht: Weiblich
Alter / Geburtsdatum: 16/17 Jahre / 14.07
Herkunft: Christchurch (England)
Spricht: Englisch (Muttersprache), Deutsch (einigermaßen flüssig mit englischem Akzent)
Zauberstab: Holunderholz, Schuppenherzstrang eines Hippokamp, 9 Zoll, biegsam
Besonderes: Kommt dieses Jahr neu an die Schule


Familiäres:

Vater: Dylan Faystone (48 Jahre): Zauberer, arbeitete in der Mysteriumsabteilung, liebt seit einem halben Jahr schwer erkrankt im St. Mungo Hospital, da er einen schwarzmagischen Fluch abbekommen hat.  
Mutter: Layla de Winter (45 Jahre): Hexe, Lehrerin in Marschlins
Geschwister: Keine
Weitere Verwandte:
Heidi De Winter: Großmutter mütterlicherseits, Hexe, Schweizerin, lebt im Familienschloss, arbeitet nicht, Geneviève hat sie noch nie gesehen.)
Chloe Mashon: Tante mütterlicherseits, verheiratet, noch keine Kinder, charakterlich das Gegenteil von Layla: aufgeweckt, lebensfreudig, fröhlich. Sie lebt in England. Geneviève und sie sehen sich selten; Geneviève findet ihre freundliche Art unsympathisch.

Schulisches:

Klasse: 5.
Haus: Notg Chatschaur
Basisfach: Zauberkriminologie
Ergänzungsfächer: Zauberethnologie, Dunkle Künste, Magiekampfsport, Astronomie, Fremdsprache: Deutsch
Schulamt: Keines
Club(s): Quidditch (Treiberin)


Charakter:
Geneviève ist eine Rebellin durch und durch. Sie ist eine Einzelgängerin, die in ihrer alten Schule (Hogwarts) keine Freunde hatte und auch in Marschlins nicht glaubt, welche zu gewinnen. Sie hält alle ihre Mitschüler mit ihrer unfreundlichen Art auf Abstand. Sie scheint niemanden um sich haben zu wollen und hat eine freche Zunge gegen jeden, der ihr zu nahe kommt.

In Wirklichkeit ist dieses aggressive Verhalten jedoch ein Schutzmechanismus. Tief in ihrem Innern, verbogen hinter einer harten Schale, ist Geneviève nämlich sehr verletzlich. Sie würde sich eigentlich wünschen, geliebt zu werden – und selber lieben zu können. Sie verzweifelt manchmal selber an ihrem Verhalten, weiß aber nicht, wie sie es abstellen soll. Sie hat von ihren Eltern (vor allem der Mutter) wenig Liebe erfahren und weiß nicht, wie sie mit echter Freundlichkeit umgehen soll, oder wie sie selber Sympathie ausdrücken soll.

Geneviève ist allen und allem gegenüber misstrauisch. Wenn jemand freundlich ist, hält sie es meist für Heuchelei oder glaubt, dass man sie reinlegen will. Sie hasst nichts mehr als aufgesetzte Fröhlichkeit. Sie hasst es, wenn man ihr sagt, was sie zu tun hat. Und am allermeisten hasst sie sich selber. Dieser Selbsthass ist ein Grund, warum sie nicht glaubt, dass ihr gegenüber jemand wirklich freundlich gestimmt sein kann: Denn wer würde jemanden wie sie schon lieben?


Interessen und Hobbys:
Geneviève tut gerne so, als würde sie alles „ankotzen“. Oft ist das jedoch mehr Schein als Sein, denn eigentlich wäre sie ein neugieriger Mensch. Aber zugeben würde sie das nicht – vor allem nicht sich selber gegenüber.

Sie kann gut mit Tieren umgehen und zieht deren Gegenwart der von Menschen vor. Tiere, so findet Geneviève, heucheln ihr wenigstens nicht vor. Und Tiere halten ihr auch nicht vor, wie unhöflich und enttäuschend sie ist. Ihren schwarzen Kater „Tomorrow“ liebt sie mehr als alles andere auf der Welt.

In Hogwarts spielte sie bereits Quidditch und will es auch in Marschlins weiter spielen. Sie liebt das Gefühl, frei und schwerelos durch die Luft zu fliegen. Dabei möchte sie laut lachen und weinen zugleich. Als Treiber ist sie gnadenlos und kennt keine Grenzen. Es ist ihr vollkommen egal, wenn sie mit einem Klatscher einen Spieler mit voller Wucht trifft. Es geht ihr beim Spiel in erster Linie darum, ihrer Wut freien Lauf lassen zu können – und nicht darum, zu gewinnen.

Auch interessiert sich Geneviève für Dunkle Künste. Anfangs war sie begeistert, dass es in Marschlins ein Fach dafür gab – bis sie erfuhr, dass ihre Mutter Lehrerin in diesem Fach war. Nun ist sie nicht mehr ganz so Feuer und Flamme dafür und hat ein mulmiges Gefühl im Magen, was dieses Fach angeht.

Geneviève hegt große Sympathie für Hauselfen und andere Wesen, die unter der Fuchtel der Zauberer leiden müssen. Solchen Wesen gegenüber ist sie meist offener und freundlicher gestimmt.


Aussehen und Auftreten:
Wie ihre Mutter ist auch Geneviève sehr groß und extrem dünn. Sie hat das gleiche, seidenglatte schwarze Haar, dass sie immer offen trägt und das ihr weit über die Schultern reicht. Die Augen hat sie allerdings von ihrem Vater: ein klares, helles Blau.

Sie trägt praktisch immer einen schwarzen, wallenden Umhang – auch im Sommer. Sie mag die Schuluniform von Marschlins nicht und hofft, dass man die nicht immer tragen muss.

Geneviève sieht bereits sehr weiblich aus und schminkt sich auch schon, mit schwarzem Mascara und Kajal. Sie zupft sich ihre Augenbrauen zu einem schmalen Strich und trägt manchmal (wenn sie einen schlechten Tag hat) schwarzen Lippenstift auf.

Sie hat ein schmales, recht kantiges Gesicht mit eher strengen Gesichtszügen. Vom Gesicht her gleicht sie ihrer Mutter sehr; sie schaut sogar meist gleich drein wie sie: düster und mürrisch.

Auch ihre Stimme hat einen ähnlich samtigen Klang. Die Ausdrucksweise ist jedoch eine gänzlich andere: während Layla de Winter sich sehr gewählt und hochstehend ausdrückt, redet Geneviève mehr in einer Art „Gossensprache“ daher und benutzt oft Ausdrücke wie „Fuck“, „Shit“, „Bastard“, „Ass-kisser“, „Bloody hell“, „Son of a bitch“ usw.


Hintergründe:
Dylan und Layla waren etwa ein Jahr fest zusammen. In der Zeit wurde Layla mit Geneviève schwanger, doch kurz nach ihrer Geburt verstritten sich ihre Eltern. Ein Jahr lang versuchten sie noch, ihre Beziehung aufrecht zu halten, danach trennten sie sich. Dylan bekam das Sorgerecht für Geneviève, da Layla keine Lust hatte, sich wegen eines Kindes in ihrer Freiheit einzuschränken. Layla zog darauf hin in die Schweiz. Bis heute interessiert sie sich nicht großartig für das Leben ihrer Tochter.

Da Dylan viel arbeitete wurde Geneviève größtenteils von der Hauselfin Kerry aufgezogen. Daher rührt wohl auch Genevièves Liebe für Hauselfen. Mit Kerry hat sich Geneviève immer gut verstanden und sie hat oft versucht, sie vor ihrem Vater zu verteidigen, der in ihr nur eine Sklavin sah. Von Dylan hat Geneviève nur spärliche Liebe empfangen und selbst dieses bisschen Zuwendung zerbrach, als Geneviève begann, ihre angestaute Wut in ihrem rebellischen Verhalten zu äußern. Sie musste sich oft anhören, dass sie eine Enttäuschung sei und das führte dazu, dass sie nur umso mehr rebellierte.

Mit ihrer Mutter hatte sie kaum Kontakt. Geneviève empfindet ihr gegenüber eine Mischung aus Furcht und Hass. Sie ist wütend auf sie, weil sie sie und ihren Vater alleine gelassen hat, doch die wenigen Male, in denen sie ihr begegnet ist, hat sie ihr düsteres und selbstsicheres Auftreten sehr eingeschüchtert.

In Hogwarts kam sie nach Slytherin und hat sich dort mit den „falschen“ Leuten eingelassen; ihre destruktive Art wurde durch diese Leute nur noch mehr verstärkt. Sie waren eine Art „Gang“ in Hogwarts, die oft andere Schüler gehänselt haben. Als Geneviève verkündete, dass sie die Schule verlassen musste, wurde auch sie von diesen Leuten geschnitten und als „Verräterin“ gestempelt.

Ihr Vater wurde im vergangenen Winter in einen Kampf mit Schwarzmagiern verwickelt und bekam einen starken Fluch ab, von dem er sich laut den Heilern in absehbarer Zeit nicht erholen würde. Aus diesem Grund wurde beschlossen, dass Geneviève in die Schweiz zu ihrer Mutter ziehen würde. Weder Geneviève noch Layla sind über diesen Entschluss glücklich.

Vergangene Sommerferien verbrachte Geneviève bei ihrer Mutter in Marschlins, ohne jedoch großartigen Kontakt zu ihr zu haben. Geneviève war froh darüber, dass sie nicht ins gleiche Haus eingeteilt wurde wie ihre Mutter. Sie kennt die Schule dank ihrem Aufenthalt dort schon recht gut und findet Marschlins einfach nur „scheiße“. Alles an ihrer neuen Schule findet sie ätzend, von dem Schoss bis zu den Lehrern.


Weitere Informationen:
Geneviève besitzt einen schwarzen Kater, den sie „Tomorrow“ genannt hat. Der Name drückt ihre verborgene Hoffnung nach einem besseren Morgen aus.
Geneviève hat einen heimlichen „Crush“ auf den Astronomielehrer Yavenis.
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Geneviève „Skye“ Faystone

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Re: Charakterprofil von Geneviève „Skye“ Faystone

Beitrag  Big-Bonsai am Di Mai 27, 2014 12:05 pm

Yaay!! Laylas Tochter *freu*
Klar hat die einen Crush auf Yavis *lach*

ich hab das so im Gefühl, dass ich ähnlich Angst vor ihr haben werde, wie vor Luca Lonsky *lachtot*
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