Charakterprofil von Samuel „Sämi“ Cabialavetta

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Charakterprofil von Samuel „Sämi“ Cabialavetta

Beitrag  Samuel Sämi Cabialavetta am Mo Mai 26, 2014 8:25 pm

Allgemeines:

Name: Samuel „Sämi“ Cabialavetta; Er hat den abwertenden Spitznamen „Zwerg“ und „Gnom“ bekommen in Marschlins
Geschlecht: Männlich
Alter / Geburtsdatum: 16 Jahre / 1.8.
Herkunft: Schiers (Graubünden, Schweiz)
Spricht: (Schweizer)Deutsch, Englisch (recht fließend), etwas Japanisch
Zauberstab: Zypressenholz, Barthaare eines Trolls, 7 Zoll, spröde
Besonderes: Leidet an Kleinwüchsigkeit (vermutlich bedingt dadurch, dass einer seiner Ahnen ein Kobold war. Er ist jedoch der einzige in der Familie, der diese Gene abbekommen hat)


Familiäres:

Vater: Simon Cabialavetta (56 Jahre): Muggel, Englischlehrer im örtlichen Gymnasium
Mutter: Franziska Cabialavetta (geb. vom Dahuberg, 56 Jahre): Hexe, Hausfrau und Dahuzüchterin
Geschwister:
Maria Cabialavetta (21 Jahre): Hexe, studiert Zauberkunst in Lausanne. Sie hat kaum Kontakt zu Sämi.
Milena Cabialavetta (18 Jahre): Hexe, geht in Marschlins zur Schule (6. Klasse). Sie und Sämi haben ein schlechtes Verhältnis zu einander. Sie versucht Sämi weitgehend aus dem Weg zu gehen.
Weitere Verwandte: -


Schulisches:

Klasse: 3. (Er war vorletztes Jahr in der japanischen Partnerschule Shugenja-Do und wiederholte die 2. Klasse in Marschlins, da sich der asiatische Schulstoff stark von dem in Europa unterscheidet. Er ist folglich ein Jahr älter als seine Mitschüler.)
Haus: Notg Chatschaur
Basis/Schwerpunktfach: NZU
Ergänzungsfächer: Muggelkunde, Zauberethnologie, Latein, Dunkle Künste, Arithmantik, Englisch
Schulamt: Keines
Club(s): Zauberschachclub


Charakter:
Sämi leidet sehr darunter, dass er so klein ist. Er glaubt, dass alle auf ihn hinuntersehen – nicht nur äußerlich. Und leider hat er mit diesem Glauben nur allzu oft Recht. Die Leute sehen ihn an und sehen nur einen kleinen, lustig aussehenden Mann und schauen nicht näher hin, um herauszufinden, was in ihm vorgeht.

Sämi hat ein recht schlechtes Selbstwertgefühl. Er versucht, sich nicht anmerken zu lassen, wie sehr ihn Spitznamen wie „Zwerg“ verletzen und nimmt anderen oft Witze über seine Größe vorweg. Durch Selbstironie versucht er so zu tun, als wäre es ihm vollkommen egal, dass er so klein ist. Doch eigentlich hasst er es über alles.

Sämi ist gebildet, intelligent und gerissen. Er ist jedoch auch ein sehr einfühlsamer, feinfühliger und sanfter Mensch. Er hat sehr viel Empathie und fühlt mit anderen mit. Er hat ein besonders großes Herz für Menschen und Geschöpfe, die „anders“ sind.

In seiner alten Klasse hatte Sämi keine Freunde und wurde von einigen Schülern immer wieder etwas gehänselt. Da Sämi oft auch selber Witze über sich selber macht, haben einige Schüler auch einfach nur dumme Sprüche gebracht, weil sie glaubten, es würde Sämi nichts ausmachen. Dennoch fühlte sich Sämi deswegen schlecht und nicht ernst genommen.

Seit etwa zwei Jahren hat Sämi begonnen, sich für Mädchen zu interessieren. Er glaubt aber, dass sich niemals ein Mädchen in ihn verlieben wird, weil er so klein ist. In seinem Austauschjahr in Japan hat er sich sehr in ein Mädchen seiner Klasse verliebt und allen Mut zusammengenommen, um ihm vor seiner Abreise seine Gefühle zu gestehen. Das Mädchen wies ihn aber zurück und Sämi glaubte, auch etwas wie Abscheu in ihrem Gesicht gelesen zu haben. Sämi hat noch immer ein gebrochenes Herz deswegen.


Interessen und Hobbys:
Sämi ist so intelligent wie er unsportlich ist. Was ihm an Größe fehlt macht er mit seiner Intelligenz wett. Sein Verstand ist ausgesprochen scharf und er kann sich sehr gut Dinge merken. Er liebt zudem Zauberschach und andere Strategiespiele.

Sämi interessiert sich stark für die japanische Kultur. Er kann die Sprache ein bisschen sprechen und hat in seinem Austauschjahr so gut sprechen gelernt, dass er Alltagsgespräche verstehen und sich (mit einigen Fehlern) auch daran beteiligen kann. Er ist vor allem von der japanischen Zauberei fasziniert, die ohne Zauberstab gewirkt wird – mit Hilfe von Handzeichen, Yooki und komplizierten Sprüchen. Er hat sich in Japan für die Erdschule (Tsuchi-Do) entschieden und ist diesem Pfad nun ein Jahr lang gefolgt. Er war sehr fleißig und kann nun einige Zaubersprüche dieses Pfades wirken.

Sämi ist ein sehr naturverbunden. Er geht gerne auf den Ländereien oder im Wald spazieren. Die meisten Tiere mag er recht gerne, nur vor Pferden und Pegasusen hat er sehr großen Respekt (um nicht zu sagen Angst) und macht lieber einen Bogen um sie.


Aussehen und Auftreten:
Sämi leidet an Kleinwüchsigkeit. Seine Extremitäten sind stark verkürzt, wobei der Rumpf und der Kopf normalgroß sind. Er hat vergleichsweise auch kurze Finger und auch sein Hals ist etwas kürzer als gewöhnlich. Er hat eine leicht vorgewölbte Stirn und eine kleine Stupsnase.

Er hat dunkelblondes, gelocktes Haar, das seine Stirn verbirgt, an der Seite bis über die Ohren reicht und hinten bis über den Nacken. Seine Augen haben eine Sturmgraue Augenfarbe, die leicht bläulich oder grünlich wirkt, wenn das Sonnenlicht darauf trifft.

Sein Auftreten wirkt – wohl auch bedingt durch seine Größe – ziemlich unscheinbar. In Japan hat er jedoch gelernt, aufrecht zu gehen und hat sich eine gesunde Körperhaltung angewöhnt. Während er vorher eher mit hängenden Schultern umhergeschlurft ist, geht er nun mit gehobenen Kopf und selbstsicherer, als zuvor.

In Japan hat er zudem seinen Stimmbruch bekommen. Bevor er nach Japan ging hatte er eine hohe Stimme, die den Spitznamen „Gnom“ nur noch unterstrichen hat und mehr unterstützt hat, dass man ihn nicht ernst nimmt. Nun hat er eine sehr tiefe und angenehme Stimme. Generell hat er erwachsenere Gesichtszüge angenommen; das Gesicht ist nicht mehr so weich, rund und kindlich. Seine hohen Wangenknochen stechen mehr hervor und sein Kinn ist kantiger. Er hat sogar schon einen leichten Bartwuchs (auch wenn er sich meistens rasiert). Würde er normal wachsen, so wäre er vergangenes Jahr vermutlich einige überraschende Zentimeter in die Höhe geschossen – doch so bemerkt man eigentlich kaum einen Unterschied.


Hintergründe:
Sämi hatte noch nie ein besonders gutes Verhältnis zu seiner Familie. Seine beiden älteren Schwestern sind bildschöne Frauen und daher war es für die Familie ein kleiner Schock, als das dritte Kind ein „Gnom“ war. Vor allem Sämis ältere Schwestern schämten sich für ihren kleinen Bruder und gingen ihm größtenteils aus dem Weg.

Für Simon, den Vater, war es zwar auch eine herbe Enttäuschung – gerade weil er sich einen Sohn wünschte, der einmal seinen Familiennamen weitertragen sollte – doch da ihm die Familie sehr wichtig war, versuchte er es sich nicht anzumerken. Allerdings durchschaute Sämi seinen Vater dank seiner feinfühligen Art sehr schnell und wusste, dass seine Freundlichkeit und Väterlichkeit nicht ganz aufrichtig war.

Einzig von seiner Mutter Franziska wurde Sämi so geliebt, wie er war. Er half ihr als Kind viel bei der Aufzucht und Pflege der Dahu und lernte, dass diese Tiere ihm meist bessere Freunde waren, als die Menschen in seinem Umfeld.

Lange zeigte Sämi keine magischen Fähigkeiten und wurde darum in die örtliche Muggelschule geschickt. In seinem ersten Schuljahr spielten ihm ältere Schüler einen Streich, setzten ihn auf ein weidendes Pferd und scheuchten es über die Weide. Sämi hatte panische Angst und fiel vom Pferd – jedoch prallte er nicht hart auf den Boden, sondern gleitete langsam schwebend zu Boden. Die Zauberer von dem Department für die Geheimhaltung der Zauberei hatten alle Hände voll zu tun, die Muggelkinder mit Vergessenszauber zu versehen.

Sämi war ziemlich froh, eine magische Begabung zu haben, da er sich erhoffte, sich durch Zauberei besser durchsetzen zu können. Wie seine beiden Schwestern wurde auch er in die Primarschule in Marschlins geschickt, da sein Vater ein Muggel war und die Mutter mit ihrer Arbeit zu viel zu tun hatte, um ihre Kinder nebenbei noch zu unterrichten. Sämi geht nun also schon seit sieben Jahren nach Marschlins zur Schule.

Bereits in der Primarschule wurde er gelegentlich wegen seines komischen Aussehens gehänselt, doch das verstärkte sich in seinem ersten Schuljahr in der Mittelstufe erst recht. Das war einer der Gründe, warum er ein Auslandsjahr in Japan beantragte. Der andere Grund war sein ehrliches Interesse an und seine Faszination von dieser Kultur.

Das Jahr in Japan hat ihm sehr gut gefallen. Keiner seiner Mitschüler hänselte ihn oder machte abwertende Bemerkungen über seine Größe. Er war ein fleißiger, disziplinierter Schüler, der viel lernte und rasch Fortschritte machte und daher auch gelobt wurde. Am liebsten wäre Sämi in Shugenja-Do geblieben und hat sich schon überlegt, ob er nicht eine Versetzung beantragen konnte, doch da bekam er den Korb von dem Mädchen, in das er sich verliebt hatte. Ab da war er nicht mehr ganz so traurig, dass er die japanische Schule verlassen musste. Auf sein neues Schuljahr in Marschlins freut er sich allerdings auch nicht besonders.


Weitere Informationen:

Sämi beherrscht folgende japanische Zauber aus der Erdschule:

Erde binden
Erde prägen
Erde binden

Diese drei Zauber sind notwendig, um die Zauber, die der Shugenja beherrscht, in magische Artefakten zu speichern. Die Artefakte können den in sich gespeicherten Zauber für gewöhnlich einmal anwenden, danach verlieren sie ihre magische Wirkung. Es dauert mehrere Tage bis Wochen, ein solches Artefakt herzustellen.

Dem Sturm entgegen treten
Der Shugenja wird das Zentrum einer Zone (Radius abhängig von der inneren Kraft, bei Sämi etwa zwei Meter) der Verteidigung gegen (gefährliche) Naturphänomene. Alle innerhalb des Gebiets des Zaubers genießen erhöhten Schutz vor den Wirkungen.

Erdschild
Der Shugenja erschafft einen Schild aus Erde und Stein. Er kann sich damit nicht bewegen, wenn der Shugenja sich bewegt, erschrickt oder sonst irgendwie abgelenkt wird, verliert der Schild an Wirkung und vergeht.

Erdsegen
Der Zauber erhöht die Geruchs- und Geschmackssinne, die Schnelligkeit und die Ausdauer.

Erdspiel
Dies ist der Spiel-Zauber der Erdschule. Der Shugenja kann damit Erde und Steine manipulieren.

Erdgeschosse
Das ist der Geschoss-Zauber der Erdschule. Diese Form des Zaubers schleudert Staub, Steinchen, Sand oder ähnliches, das in der Umgebung erhältlich ist, gegen das oder die Opfer. Wenn der Zauber trifft, bekommt das Opfer die Dinge in die Augen und in den Hals. Es wird blind und muss husten. Der Zauber richtete aber keinen größeren Schaden an.

Reines Fleisch
Der Zauber heilt kleinere Wunden und behebt Erschöpfung.

Reines Blut
Der Zauber reduziert die Wirkung von Giften und Krankheiten.

Schild gegen Zauberei
Während der Shugenja unter dem Schutz dieses Zaubers steht, hat jeder feindliche magische Angriff gegen ihn eine geringere Wirkung. Mächtige Shugenja können sogar den Zauber auf den Angreiffer zurückprallen lassen (kann Sämi aber nicht).

Tückischer Boden
Der Shugenja schafft ein Gebiet tückischen Bodens (schlammiger Boden, auf dem es schwer ist zu laufen).


Zuletzt von Samuel Sämi Cabialavetta am So Jun 01, 2014 2:19 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Charakterprofil von Samuel „Sämi“ Cabialavetta

Beitrag  Kritty am Di Mai 27, 2014 9:30 am

Boah wie klasse! Very Happy

Larissa und Sämi müssen sich unbedingt irgendwie treffen, sie wird ihn lieben! Very Happy

_________________

Larissa Meinholdt, 2. Klasse, Cœur du Feu
Leyla Zimmermann, 2. Klasse, Ombraluna
Jimoh Hoefling, 3. Klasse, Cœur du Feu
Silas J. Lethbridge, 4. Klasse, Cœur du Feu
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Re: Charakterprofil von Samuel „Sämi“ Cabialavetta

Beitrag  Rhabandi am Di Mai 27, 2014 9:45 am

Oh wirklich? Das wird dem gut tun ^^

_________________


Meine Charas:

Milka Amalie Lilienweiß (1. Klasse, Cœur du Feu)
Ethan O'Neill (2. Klasse, Ombraluna)
Samuel „Sämi“ Cabialavetta (3. Klasse, Notg Chatschaur, Natur-Zauber-Umwelt)
Ziphin Drachenberg (3. Klasse, Notg Chatschaur, Zauberkriminologie)
Alexandra „Alex“ Zaryuk (4. Klasse, Sturmchiniga, Internationale Magische Zusammenarbeit)
Luca Lonsky (4. Klasse, Sturmchiniga; Internationale Magische Zusammenarbeit)
Geneviève „Skye“ Faystone (5. Klasse, Notg Chatschaur, Zauberkriminologie)
Benjamin G. Meinholdt (5. Klasse, Cœur du Feu, Magiearchäologie)
Malin Amalie Lilienweiß (5. Klasse, Cœur du Feu, Natur-Zauber-Umwelt)
Kirian Alois Jaron Rathgeb (6. Klasse, Cœur du Feu, Magiemuse)
Evgenia Ivanovic (6. Klasse, Cœur du Feu, Magiemuse)
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