Charakterprofil von Amalia Holthus

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Charakterprofil von Amalia Holthus

Beitrag  Amalia Holthus am Mi Jun 18, 2014 7:28 pm

Allgemeines:

Name: Amalia Holthus
Geschlecht: weiblich
Alter / Geburtsdatum: 3.08 2001, 12Jahre
Herkunft: Nürnberg,  Deutschland
Spricht: Deutsch
Zauberstab: Zypresse, Drachenklaue
Besonderes: -


Familiäres:

Vater: Constantin Holthus, 55 Jahre, Auror.
Mutter: Igrite Holthus, geb. Lenz, 46 Jahre, Aurorin.
Geschwister: keine
Weitere Verwandte:
Constantin ist Einzelkind, die Eltern verstorben.
Sigismund Lenz, 49 Jahre, Bruder von Igritte Holthus. Quidditchbesenverkäufer. Vater von ihren Cousins Bartho und Janosch.
Patrizia Kalstein, 43 Jahre, Heilerin. Mutter von ihren Cousins Bartho und Janosch.
Bartholomäus Lenz, 13 Jahre, Cousin, 7. Klasse Rungholt. Beide kennen sich von klein an, deshalb waren beide sehr glücklich, als sie beide in der 5. Klasse nach Rungholt kamen. Sie pflegen ein geschwisterliches Verhältnis.
Janosch Lenz, 18 Jahre, Squib, Cousin, 12. Klasse Rungholt. Amalia mag Janosch gern, auch wenn sich die Brüder (also Cousins) nicht sonderlich verstehen. Er ist wie ihr großer Bruder und sie akzeptiert seine Andersartigkeit, für die sie Squibs hält. Seine Persönlichkeit steht bei ihr im Vordergrund.

Haustier: graugetigerter, riesenhafter Main Coon-Kater; Filou. Amy hat ihn zur Einschulung in die 5. Klasse bekommen. Filou folgt Amy überall hin. Er ist überdurchschnittlich intelligent und hat seinen eigenen Kopf, aber das hat bisher noch niemand in Frage gestellt. (NPC)


Schulisches:

Klasse: 1. Klasse  (In Rungholt 7.Klasse)
Haus: Ombraluna (in Rungholt Wolpertinger)
Basis/Schwerpunktfach: -
Ergänzungsfächer:  Latein, Astronomie, Magiekampfsport, Muggelkunde, Wahrsagen, Zauberethnologie, Englisch, Französisch
Schulamt: -
Club(s): Quidditch (Jägerin), Pegasus-Reiter


Charakter:
Ihre Eltern sind Amalias große Vorbilder, denen sie nacheifert. Für sie steht felsenfest, dass sie einmal Aurorin wird. Ein Ziel, das sie zwar verfolgt, dem sie aber durch ihre aufbrausende und nicht sehr feinfühlige Art eher im Weg steht. Manchmal scheint sie allerdings zu glauben, jetzt schon Aurorin zu sein: Sie hat einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und spielt sich gern als Streitschlichterin auf (dann muss aber alles nach ihrer Nase gehen). Kompromisse nimmt sie nur schwer an. Gelegentlich ist sie vorlaut, frech und stürmisch. Sie knüpft schnell neue Freundschaften, aber auch neue Feindschaften, wenn ihr etwas gegen den Strich geht. Sie ist ehrgeizig und übt neue Zauber, bis sie sie beherrscht (auch wenn dies bis spät in die Nacht dauert). Durch ihre Ungeduld gelingen ihr ruhige Tätigkeiten nicht immer (bsp. Verwandlungszauber), aber sie ist einer der Besten im Duellieren und Angriffs- sowie Abwehrzauber.

Amalia hat bereits als Kind eher mit Jungs (ihrem Cousin Bartho) gespielt und ist deshalb jungenhaft. Mädchenkram interessieren sie nicht, was sie auch mal deutlich macht. Obwohl sie gut zaubert, prügelt sie sich auch mal ohne Zauberstab, wenn es ihr fairer erscheint.

Auf ihrer alten Schule hatte sie vier gute Freunde, mit denen sie einfach alles teilte. Sie trauert ihren Freundinnen schon nach, ist aber sehr froh, dass ihr bester Freund Yves mit ihr das Austauschjahr macht. Yves ist ihr ruhiger Pol, wenn sie mal wieder etwas ausgefressen hat und ihr Cousin Janosch nicht und er Nähe ist, um sich bei ihm  tröstend einzukuscheln. Im Allgemeinen kuschelt Amy gern, um Trost zu finden oder zu geben. Sie ist noch lange nicht an romantischen Beziehungen interessiert und findet nichts Verwerfliches daran, mit Yves in einem Bett zu schlafen (was sie seit ihrer Kindheit ja auch bei ihren Cousins machte). Ihre Eltern beschweren sich wegen diesem Verhalten oft bei ihr und predigen, sie solle dieses kindliche Verhalten ablegen, aber Amy kuschelt trotzdem gern; und sorgt eben dafür, dass die Eltern das nicht mitbekommen.

Interessen und Hobbys:
Amalia liebt alles, was für die Tätigkeiten eines Aurors nützlich sein könnte: Angriffs- und Abwehrzauber, Logikspiele wie Arithmantik, körperliche Aktivitäten wie Joggen, Sprinten, Schwimmen und Quidditch. Sie liest in ihrer Freizeit Abhandlungen über Schwarzmagier der Vergangenheit, Rätsellösungen der Kryptologie und Forensik oder Verhaltenspsychologie von überführten Verbrechern. Sie hat ein Abonnement des Wochenmagazins „Neuigkeit“, um sich über die neusten Verbrechen zu informieren.


Aussehen und Auftreten:
Amalia hat dunkelrote, halblange Haare, die sie stets in einem kecken Pferdeschwanz trägt. Sie hat grasgrüne Augen, ein paar Sommersprossen, eine spitze Nase und ist normal groß. Ihre schlanke, drahtige Figur hat sie aufgrund der vielen Stunden, die sie auf dem Besen sitzt oder im Freien joggt. Weil sie eher mit Jungs zutun hat, ist sie sportlich und scheut sich nicht, sich bei Aktivitäten schmutzig zu machen. Sie trägt gern lässige Muggelklamotten (weil ihr diese praktischer erscheinen); mit Mädchensachen kann sie gar nichts anfangen.

Amy wirkt manchmal wie ein Flummiball, sie ist sprunghaft und stets voller Elan bei etwas dabei. Sie gibt stets 100% und schert sich nicht darum, Anderen mit ihrem Verhalten auf die Füße zu treten (außer bei Yves). Sie beobachtet ihre Umgebung aufmerksam, doch entgehen ihr auch oft offensichtliche Dinge.


Hintergründe:
Amalia wuchs recht behütet in einem liebevollen Haushalt auf. Durch die Berufstätigkeit ihrer Eltern war Amalia zwar oft allein, doch die Familie ihres Onkels Sigimund nahm sie oft auf. Deshalb fühlt sie sich bei Sigimund, Patrizia, Janosch und Bartho sehr wohl. Bartho, der in ihrem Alter ist, war für sie mehr ein Bruder, als ein Cousin, weshalb sie eine innige Beziehung zueinander haben.

In der 5. Klasse lernte sie ihre Klassenkameraden Yves, Dora und Helena kennen und pflegt zu ihnen ebenfalls eine innige Beziehung. Die vier waren in ihrer ganzen Schule schon berühmt-berüchtigt für ihr Verhalten. Nun sind Yves und Amy ohne ihre beiden Freundinnen auf Marschlins und sie können einen Neuanfang machen; denn niemand kennt sie und hat deshalb Vorurteile.


Weitere Informationen:
Oft scherzt sie, sie möchte ein Leben lang mit ihren Freunden zusammen sein, dass sie und Yves Auroren im Ministerium würden und alle gemeinsam in einer WG lebten. Doch innerlich wünscht sie sich dies tatsächlich von ganzem Herzen. Nie könnte sie sich vorstellen, einmal ohne ihre Freunde, besonders Yves, leben zu können. Dies offen zuzugeben, wäre ihr aber zu peinlich.

Sie trägt eigentlich immer ein kleines Büchlein mit sich herum, in das sie gern Hinweise, Neuigkeiten oder Anderes einträgt, wenn sie mal wieder ein Abenteuer erlebt. Wenn sie niedergeschrieben sind, kann sie die groben Zusammenhänge besser erkennen.
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Amalia Holthus

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