Kategorie XX Harmlos / kann gezähmt werden

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Kategorie XX Harmlos / kann gezähmt werden

Beitrag  Rhabandi am Do Aug 28, 2014 8:56 am

Korallensittich
Die in der Muggelwelt als ausgestorben geltenden Korallensittiche wurden 1930 von dem magischen Unterstamm der Cayuga gerettet. Es leben gut 50 Korallensittiche in dem Reservat. Sie werden hoch geachtet von der Stammesbevölkerung, gelten als heilige und magische Tiere und werden anstelle von Eulen zum Briefverkehr gebraucht.


Mirinda-Specht
Der Mirinda-Specht, benannt nach der Ehefrau von Argus, dem Ahnungslosen, ist eine kleinere Unterart des mitteleuropäischen Buntspechtes. Die magischen Spechte regen durch ihr Hämmern an Baumstämmen das Wachstum der jeweiligen Bäume an und lassen Insekteneier hinausfallen, sodass das Holz nicht angegriffen wird. Der Mirinda-Specht gilt als unscheinbarer Beschützer der Wälder. Der Mirinda-Specht lebt monogam, die Partner bleiben ein Leben lang zusammen. Sie nisten in speziellen Bruthöhlen, die sie durch sanftes Klopfen an Baumstämme innerhalb eines Jahres wachsen lassen. Deshalb sind Spechthöhlen dieser Art sehr begehrt und deren Fortpflanzungserfolg nur gering. Argus, der Ahnungslose, vermasselte einst ein Verwandlungszauber eines federbesetzten Staubwedels in einen mitteleuropäischen Buntspecht zu Vorführungszwecken vor seinen Enkeln. Der rotäugige, eher seltsam anmutende Vogel entfloh daraufhin in die Wälder. Es gelang niemandem, diesen ersten Mirinda-Specht einzufangen, bis er sich schon mit einem normalen Buntspecht-Weibchen verpaarte und die Population begründete.
Die Federn sind ein eher selten verwendeter Zauberstabkern. [Autor: Big-Bonsai]


Pegasus-Pferde
Pegasus-Pferde (auch Pegasi genannt), sind weiße, geflügelte Pferde, die groß und majestätisch wirken. Sie leben in Herden, die hierarchisch organisiert sind und meist einen Leithengst vorweisen, der zwar alle anderen Hengste dominiert, sich aber liebevoll um alle Weibchen kümmert. Sie sind nicht sehr aggressiv, können aber überhebliche oder arrogante sowie unvorsichtige Kinder nicht leiden. Der Umgang mit ihnen erfordert deshalb besondere Vorsicht. Sie haben ein gutes Personen-Gedächtnis: sie erkennen Menschen auch nach Jahren der Abwesenheit wieder.

Die Stuten gebären für gewöhnlich ein einzelnes Fohlen, selten können Doppel-, sehr selten Drillingsgeburten beobachtet werden. Die Fohlen kommen rabenschwarz und flüggelos zur Welt und entwickeln erst im Laufe ihrer ersten Lebenswochen befederte Flügel. In dieser Zeit färbt sich ihr Fell ebenfalls weiß und sie unternehmen die ersten Flugversuche, wenn ihr Fall fast vollständig weiß gefärbt ist (man nimmt an, dass dies evolutiv der Tarnung am Himmel dient). Während der ersten Wochen der Jungtiere, separieren sich die Stuten von der Herde und sind äußeren Einflüssen skeptisch gegenüber. [Autoren: Rhabandi, BB]


Skythisches Lamm
Das Skythische Lamm, auch Baumlamm genannt, ist eine Art Mischung aus Pflanze und Tier. Es wächst an einem Baumstamm auf, hat aber ansonsten große Ähnlichkeit mit einem Schaf. Der Baumstamm, auf dem es wächst, ist sehr biegsam, so dass das Lamm hin und her pendeln und das umliegende Gras fressen kann. Biologen streiten sich, ob sich das Tier auch über die Wurzeln des Baumes und durch Fotosynthese ernähren kann. Bis heute ist ungeklärt, wie sich diese Tiere fortpflanzen.

Es heißt das Skythische Lamm sei äußerst dumm, da es praktisch zu keiner Art der Kommunikation fähig zu sein scheint. Sein prachtvolles goldenes Fell und sein magisches Blut haben die Menschen schon früh dazu veranlasst, es zu jagen. Heute sind nur noch wenige Exemplare dieses Geschöpfes übrig geblieben. Es gilt als gefährdetes Magisches Wesen und steht unter Schutz. Einige wenige Exemplare kann man in Magischen Zoos betrachten, doch die meisten noch lebenden Baumlämmer leben in Sythen und Tataren in Magischen Nationalparks.

Das magische Blut des Skythischen Lammes konnte für einige seltene Zaubertränke gebraucht werden, fand aber vor allem Nutzen in der Alchemie. Da es sich bei dem Baumlamm heute um eine gefährdete Tierart handelt, ist das Gebrauchen von und Handeln mit seinem magischen Blut verboten. Sein goldenes Fell jedoch kann geschoren werden, ohne dem Tier zu schaden. Dieses Fell kann von Kennern fein säuberlich verzwirnt werden und als Kern von Zauberstäben gebraucht werden. Auch das Holz des Baumstammes des Skythischen Lammes kann für Zauberstäbe gebraucht werden; allerdings ist es verboten, den Baum zu fällen, solange das Tier noch lebt. Erst nach dem Ableben des Tieres darf das Holz gebraucht werden. Das Blut des Lammes verliert hingegen seine magische Wirkung mit dem Ableben des Lammes.

[Autor: Rhabandi, aufbauend auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Skythisches_Lamm]

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