Kategorie XXX Sollte von kompetentem Zauberer zu handhaben sein

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Kategorie XXX Sollte von kompetentem Zauberer zu handhaben sein

Beitrag  Rhabandi am Do Aug 28, 2014 8:56 am

Gelbschleimkäfer
Gelbschleim-Käfer: Ein magisches Rieseninsekt, das in Europa für Gewöhnlich nicht vorkommt. Doch manchmal landet dieses Insekt durch Import von exotischen Pflanzen auch in anderen Breiten, weil es seine kaum-erkennbaren Eier an den Wurzeln von manchen Pflanzen ablegt. Es ist ein Schädling, weil es sich, sobald seine Metamorphose abgeschlossen ist, von Zierpflanzen wie dem Drachenmaulstrauch ernährt. Der Käfer ist außerdem sehr aggressiv. Der Biss mit seinen Kieferzangen kann sehr schmerzen
Sie neigen dazu, in die Luft zu gehen. Dabei platzt ein gelblicher Schleim aus ihnen, der nach altem Fischsud stinkt. Daher der Name.
[Autor: Grim]


Die drei "göttlichen" Singvögel Japans
Ōrurijin („Göttlicher Japanschnäpper “, wörtlich: „Göttlicher, großer Azurblauer“)
Uguisukuro („Schwarzer Japanbuschsänger“, auch: „Schwarze Japanische Nachtigall“)
Komadorigami („Göttliches Japanisches Rotkehlchen“)

Der Ōrurijin, der Uguisukuro und der Komadorigami bilden zusammen das Trio der drei „göttlichen Singvögel Japans“. In früheren Zeiten (und teilweise noch heute von shintoistischen Muggeln) wurde der Ōrurijin für einen Kami, also eine Art Gottheit gehalten. Legen zufolge entstanden die drei göttlichen, berühmten Singvögel aus komplexen, zeremoniellen Zeremonien der alten Shugenja (Zauberer). Es heißt, sie seien erschaffen worden, um geheime und riskante Aufträge zu erledigen, wie Spionage, Diebstahl und Verfolgung von Feinden. Der Legende zufolge fanden Ōrurijin und Komadorigami jedoch bald mehr Gefallen am Singen als am ausführen dieser dunklen Taten. Bald wandten sie sich gegen ihre Erschaffer und gingen frei ihres Weges. Nur Ugunisukuro blieb seinen Meistern treu. Es heißt, aus diesem Grund seien seine Federn schwarz gefärbt worden, so dass er in der Nacht gänzlich unsichtbar wurde.

Weiter erzählt die Legende, dass die alten Shugenja Ugunisukuro den Auftrag gaben, die entflogenen Göttervögel einzufangen und zu töten. Ugunisukuro ging auf seinen Weg. Unsichtbar schlich er sich an seine Geschwister heran, doch in dem Moment, in dem er den tödlichen Schlag ausführen wollte, begannen die beiden zu singen. Es heißt, der Gesang hätte Ugunisukuro so sehr berührt, dass er von seinem boshaften Plan absah und sich fortan wie seine Geschwister in Gesang übte. Damit nie mehr wieder eine solch feige Tat verübt werden konnte, verzauberte Ugunisukuro die Boden in den Schlössern der herrschenden Shugenja, so dass diese in seiner Stimme sangen, wenn ein Feind darüber schritt (Nachtigallböden).

Die meisten Zauberer heutzutage halten diese Legende für reine Erfindung, wenn gleich noch niemand eine Erklärung für das schwarze Gefieder des Ugunisukuro herausgefunden hat. Denn im Gegensatz dazu sind der Ōrurijin und der Komadorigami ihren Vertretern im „normalen“ Tierreich sehr ähnlich: Wie der Japanschnäpper hat auch der Ōrurijin azurblau-weißes Gefieder und wie das japanische Rotkehlchen ist auch der Komadorigami mit kupferrotem und grauem Federn bestückt.

Was sie alle drei gemeinsam haben ist, dass sie etwa die Größe eines ausgewachsenen Phönix aufweisen, was es leicht macht, sie von ihren tierischen Verwandten zu unterscheiden.

Die drei „göttlichen“ Singvögel sind friedliche, scheue Tiere. Man sagt, es bringe Glück, wenn man einen dieser Vögel sieht und wenn man alle drei zusammen singen höre, könne das jede Wunde des Körpers und der Seele heilen. Es ist bisher keinem Menschen – ob Zauberer oder Muggel – gelungen, einen dieser Vögel zu fangen. Es kommt jedoch vor, dass man die Federn von einem der dreien findet. Es ist in der Zauberbiologie noch hart umstritten, ob die Vögel diese Federn zufällig verlieren oder ob sie sie absichtlich für eine bestimmte Person fallen lassen. Auffällig ist, dass es stets überraschend gutherzige Menschen sind, die diese Federn finden.

Besagte Federn finden unter anderem als Zauberstabkerne Anwendung. Als Kern sind diese Federn besonders wirksam bei der Anwendung von Zauberkunst, Heilzaubern und sämtlichen Zaubern, die etwas fliegen oder schweben lassen. Manchmal meinen Besitzer solcher Zauberstäbe, ein leises Surren und Singen zu vernehmen, wenn sie den Zauberstab schwingen. Auffallend und markant ist, dass sich mit der Zeit das Holz des Zauberstabes verfärbt, je nachdem welche Feder der Stab als Kern innehat:

Ōrurijin: Azurblau
Uguisukuro: Schwarz
Komadorigami: Kupferrot


Bilder zu den tierischen Vertreten dieser Fabelwesen:

Ōruri (Japanschnäpper):


Uguisu (Japanische Nachtigall):


Komadori (Japanisches Rotkehlchen):


[Autor: Rhabandi]

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