Flip von Basten

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Flip von Basten

Beitrag  Flip von Basten am Sa März 14, 2015 12:38 pm

Allgemeines:

Name: Flip (eigentlich Philipp) von Basten (außer seiner Familie nennt ihn praktisch niemand Philipp, sondern nur Flip).
Geschlecht: Männlich
Alter / Geburtsdatum: 1.4./15 Jahre
Herkunft: Die Basten Villa liegt abseits der Muggelzivilisation, nördlich von Hamburg. In diesem großräumigen, pompösen Anwesen ist Flip geboren und aufgewachsen.
Spricht:Deutsch
Zauberstab: a) Zürgelbaum b) Horn eines Satyrs
Besonderes: Flip hat nichts Besonderes an sich.


Familiäres:

Vater: Josef von Basten; Zauberer; Verwaltet sein Anwesen mit den umliegenden Ländereien. Er ist stolz, traditionell und streng.
Mutter: Matilde von Basten; geborene von Sonnenfels; Hexe; arbeitet nicht, außer man zählt das Veranstalten von Festen in der Basten Villa dazu. Sie stammt aus einer sehr reichen, ebenfalls reinblütigen Familie aus Österreich und zeichnet sich aus durch hervorragende Umgangsformen aus.
Geschwister: Barbara, 5 Jahre ältere Schwester. „Babs ist keine Frau, das ist eine Barbipuppe“, findet Flip. Sie hat letztes Jahr in Rungholt den Blocksberg Abschluss mit grandiosen Noten abgeschlossen und studiert nun Zauberpolitik. Sie führt ein „perfektes“ Leben, wie Flip augenrollend behauptet. „Die hat schon als Baby Ornamente in die Windel geka.. du weißt schon.“ Sie nörgelt an Flip ständig herum, was ihm gehörig auf den Wecker geht. Sie hat anscheinend nur gute Seiten, und das ist es, was Flip an ihr so „angurkt“. Mit ihr konnte er schon als Kind nie wirklich streiten: Sie hat ihn nur mitleidig angesehen und gelächelt und gesagt: „Könntest du deine Aggressionen nicht anderweitig kompensieren, Philipp?“ Flip behauptet zudem, dass man ein Fremdwörterlexikon braucht, um sich mit ihr zu unterhalten. Sie ist seit diesem Sommer verlobt mit ihrem langjährigen Freund und ehemaligen Klassenkamerad Thomas Gräulich. „Und der heißt übrigens zurecht so. Gräulicher als der kann man gar nicht sein. Es gibt ja Männer, die Gürtel und Hosenträger anziehen. Aber Thomas, der leimt sich auch noch die Hose an den Ar... du weißt schon.“
Weitere Verwandte: Martha von Basten, Großmutter, Hexe. Martha lebt wie ihr Sohn nach traditionellen Werten und trauert der guten alten Zeit nach. Sie ist für ihr Alter erstaunlich fit und ist nicht auf den Mund gefallen.
Haustier:


Schulisches:

Klasse:3.
Haus: Cœur du Feu
Basis/Schwerpunktfach:Magiemuse
Ergänzungsfächer: Instrumentalunterricht: Gitarre, Schulchor, Muggelkunde, Zauberethnologie, Magiekampfsport
Schulamt:none
Club(s):Quidditchteam


Charakter: Wer Flip erlebt würde nicht im Traum darauf kommen, dass er aus einer reichen und noblen Reinblüterfamilie stammt. Viel eher würde man ihn als unerzogenen Burschen von der Straße einordnen. Er kennt keine Umgangsformen und weiß sich auch überhaupt nicht zu benehmen wie ein Gentleman. Er hasst alles Spießige und benimmt sich aus Rebellion heraus gerade nicht so, wie es seine Familie von ihm erwartet.
Flip ist kein großer Denker und hat kein großes Allgemeinwissen. Oft verwechselt er die Namen berühmter Persönlichkeiten oder Ortschaften oder spricht sie falsch aus. Wenn man ihn berichtigt, entgegnet er: „Kein Detail“, weil ihm so etwas schlicht und einfach nicht wichtig ist. In der Schule ist er ein schwacher Schüler, was vor allem auf seine Faulheit zurückzuführen ist. Er schafft es aber irgendwie, jedes Schuljahr „gerade noch so“ zu bestehen. Noten sind ihm sowieso „T-Shirt wie Hose“.
Flip ist ein Nichtsnutz, der keine großartige Zukunftsperspektive hat. Er glaubt, entweder mit seinen T-Shirts, die er verkaufen will, mit seinen absurden Erfindungen oder mit seiner Musik später Geld verdienen zu können. Seine Eltern haben ihm das Taschengeld gekürzt, wohl in der Hoffnung, dass er dadurch endlich mal etwas „Nützliches“ tun würde. Flip denkt aber nicht daran und versucht stattdessen immer mal wieder, andere Schüler dazu zu überreden, ihm Geld „auszuleihen“.
Zu anderen Menschen ist er ansonsten freundlich, außer eben sie sind ihm zu spießig. Er mag Muggel und Muggelgeborene und vor allem Squibs sehr gerne (außer auch diese stammen aus der Oberschicht und benehmen sich „snobig“). Für seine Freunde würde er alles tun und versucht ihnen zu helfen, ob sie seine Hilfe nun wollen oder nicht. Manchmal hat er etwas seltsame Ideen, was Hilfestellung betrifft.
Flip ist ein bisschen naiv und etwas schwer von Begriff. Er hat meistens gute Laune und macht gerne Witze (manchmal ist er auch amüsant, ohne es wirklich zu wollen oder zu bemerken). Er ist die meiste Zeit über gelassen und nimmt das Leben nicht allzu ernst.


Interessen und Hobbys:  Flip liebt es zu essen. Er isst irgendwie den ganzen Tag und es ist ein biologisches Wunder, dass er dabei nicht ein Gramm zunimmt. Er hat keine Tischmanieren und redet auch nicht selten mit vollem Mund. Wenn es ums Essen geht scheint er darüber hinaus Mühe zu haben „Dein“ von „Mein“ zu unterscheiden.
Flip hat sich selber das Gitarrenspielen beigebracht. Er hat sich dazu einen magischen Verstärker gebaut, der ziemlich viel Lärm macht. Er spielt nicht schlecht, aber es hört sich wohl in manchen Ohren vermutlich trotzdem mehr wie Krach als wie Musik an. Er singt dazu und schreibt sich selber Lieder auf Englisch (weil seiner Meinung nach heutzutage ja alle guten Lieder auf Englisch sind). Seine Englischkenntnisse sind jedoch bestenfalls als dürftig zu bezeichnen. Er hat darüberhinaus einen sehr starken, deutschen Akzent, so dass seine Liedtexte recht lächerlich klingen (was ihm nicht bewusst ist).
Flip hat eine anscheinend unerschöpfliche Anzahl an T-Shirts in seinem Kleiderschrank. Diese beschriftet er selber, meist passend zu dem aktuellen Anlass oder seiner momentanen Laune. Er findet sie „cool“ und versucht sie auch (bisher mit mässigem Erfolg) zu verkaufen.
Manchmal kommt er mit einer neuen Erfindung daher, die er in der AG Magisches Werken oder in seiner Freizeit gebastelt hat. Zumeist sind diese aber ziemlich unnütz und/oder funktionieren nicht so wie geplant.
Flip spielt gerne und gut Quidditch. Er kennt und probiert einige riskante Manöver und ist deswegen mehr als nur einmal im Krankenzimmer gelandet.


Aussehen und Auftreten: Flip ist etwas größer und dünner als der Durchschnitt. Er hat dunkelbraune Haare und Augen. Seine Haare sind halblang und reichen ihm bis über die Augen. Sie sind so gut wie immer ungekämmt und verstrubbelt. Er hat ein einigermassen schönes Gesicht, seine Nase ist aber etwas zu lang. Er trägt prinzipiell nur T-Shirts, die er selber beschriftet und bemalt. Seine Eltern und seine Schwester wollen ihn immer dazu drängen, Zauberumhänge oder wenigstens Hemden und Anzüge zu tragen. „Kleider machen Leute“, sagen sie. Flip entgegnet da nur: „Kleider machen Leute fertig!“ Er würde sich nie freiwillig in solche „Kettenpanzer“ zwängen. Seine Jeanshosen sind abgetragen und haben Löcher, genau wie seine Socken, und auch seine dunkelbraune Lederjacke sieht nicht mehr ganz so neu aus.


Hintergründe: Aufgewachsen in einer spießigen Reinblüterfamilie war Flip schon immer das schwarze Schaf der Familie. Er konnte das Leben in Basten noch nie ausstehen und lieber würde er arbeitslos auf der Straße landen, als in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Er kann den traditionellen, sturen und unangepassen Lebensstil seiner Eltern nicht ausstehen und hat sich deshalb schon früh von seiner Familie distanziert. Natürlich führte sein aufrührerischer Lebensstil zu vielen Reibereien und sein Vater drohte ihm immer wieder mit Enterbung, was Flip aber eigentlich herzlich egal war und ist. Er hat sich viele Muggelfreunde gemacht und auch, als er nach Rungholt kam, gab er sich keine große Mühe, sich bei „den richtigen Leuten“ beliebt zu machen. Viel lieber war er mit (wie sein Vater sagen würde) „unbedeutenden“ Muggelgeborenen zusammen unterwegs. Besondere Faszination gewannen für ihn die Squibs, seit er Tethys Pechnebel kennenlernte, die eine Jahrgangsstufe unter ihm zur Schule geht. Er ist in das Mädchen verschossen, seit er es das erste Mal gesehen hat, und seither setzt er sich sehr stark für Squibs ein (was bei ihm vor allem heißt, dass er viele T-Shirt mit „Pro-Squib-Slogans“ verschriftlicht hat). Der sonst recht locker und selbstsicher auftretende Flip wird in der Gegenwart von Tethys enorm unsicher und verlegen. Er traut sich nicht, ihr seine Liebe zu gestehen, denn wenn sie sie nicht erwidern würde, dann hätte sein Leben keinen Sinn mehr – zumindest glaubt er das. Vermutlich ist Tethys der einzige Mensch auf Erden, für den Flip so große Opfer wie Anzug-tragen oder Tischmanieren-lernen aufbringen würde.



Weitere Informationen:
Zu 60 % sind Sie: Du bist ins Haus Cœur du Feu eingeteilt worden. Du bist ein Feuerherz! → irgendwie komme ich immer in dieses haus..^.^’
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