Eulenpost für Maria

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Eulenpost für Maria

Beitrag  Maria Pichlmayer am Mi Okt 14, 2015 6:03 am

Das Kunststübli / Gemeinschaftsraum der Cœur du Feu (2. OG)

Ein schöner sonniger April Abend / nach dem Abendessen

Die Türe zum Kunststübli ist mit filigranen und kunstvollen Schnitzereien versehen. Über dem Hauswappen verkünden fliederfarbene Lettern das Motto des Hauses:

»Sei leidenschaftlich und unersättlich: jetzt!«


Das Kunststübli gleicht einem großen Saal aus einer Kunstgalerie. Die Gewölbedecke ist mit bunten Fresken bemalen, die verschiedene Szenen der Märchen von Beedle dem Barden zeigen. Im Saal hat es eine große Kaminhaube, aus der jedoch nie Rauch steigt, obwohl der Raum bei Kälte durchaus geheizt wird. Ihre Stirnseite zeigt drei Wappen, deren mittleres dasjenige Frankreichs ist.

Im ganzen Kunststübli hat es altertümliche Möblierungen. Es gibt mehrere kleine Tische, die kunstvoll geschnitzt sind und an welchen je vier Schüler Platz haben. Auf einem Tisch neben dem Eingang liegt eine täglich neu hergerichtete Schale mit frischem Obst. An der Wand dahinter finden sich passend diverse Gemälde mit Stillleben mit Früchten. Auch frisches, kühles Quellwasser liegt in einer Karaffe bereit.

Im Saal hat es Schaukelstühle und Sessel, die mehr ästhetisch als bequem sind. Deswegen haben die Schüler diese im Laufe der Jahre mit Kissen und Decken ausgestattet. Die am meisten umkämpfte Sitzgelegenheit ist eine altertümliche Hollywoodschaukel aus wunderbar geschnitztem Arvenholz. Es gibt zudem bunte Wollteppiche zum Auslegen und darauf sitzen.

Um dem Namen alle Ehre zu machen, hat es im Kunststübli Bilderschmuck wo das Auge reicht. Die Gemälde sind zum größten Teil Portraits von ehemaligen Mitgliedern des Hauses, aber auch bekannte, teure Malereien, die von ehemaligen Schülern gemalt worden sind. Die Bilder bewegen sich praktisch alle und sind mit einem Schutzzauber belegt, so dass sie nicht von den Wänden entfernt werden können. Ein paar der Portraits mischen sich gern in den Entstehungsprozess eines neuen Bildes ein, geben dem Schüler mehr oder minder hilfreiche Tipps (die er haben will oder nicht) und streiten sich zuweilen untereinander, welche Maltechnik denn nun besser sei, um dem Schüler damit zu "helfen".
Eine Wand ist zudem weiß und es steht den Schülern frei, sie zu bemalen oder mit eigenen Bildern zu gestalten. Am Ende des Schuljahres wird die Wand dann wieder weiß gezaubert.

Zudem finden sich im Saal viele Truhen, die diverse Malutensilien beinhalten: Öl-, Aquarell- und Wasserfarben, Gouache, Bunt- und Kohlenstifte, Neocolor, Zeichenpapier, Papyri, Leinwände, Stellwände, Lehm, Pappmaché und Ton. Zudem gibt es Kisten mit Wörterbüchern und Synonymwörterbüchern, Gedichtbänden, verschiedenfarbener Tinte und Feder, usw. Auch gibt es Kisten mit Orff-Instrumenten wie Glockenspiele, Klingende Stäbe, Xylophone, Schelltrommeln, usw. Es hat auch einige Vitrinen, in denen Kunstgegenstände aus dem Mittelalter betrachtet (und nur betrachtet!) werden können. In einer Ecke steht zudem ein altes E-Piano.
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Maria Pichlmayer am Do Okt 15, 2015 6:53 am

Maria hatte sich immer noch nicht ganz an die magische Post gewöhnt, in der magischen Welt wurde die Post von Posteulen oder -käuzchen überbracht. Die Eulen hatte die Nachricht entweder in ihren Schnäbeln oder auch an einem ihrer Beine befestigt transportiert. Besonders praktisch finden Maria, dass die Posteulen ihre Empfänger, ohne das deren Adresse angegeben werden muss, zustellen konnte.

Deshalb fand die Posteule Maria auch gleich. Die nach dem Abendessen noch etwas den schönen Abenden genießen wollten. Sie wollte einen Spaziergang zu den Pegasus-Ställe Westlich vom Schloss machen. Aber gerade als sie aus dem Schloss heraus kam. Flog eine Posteule zu ihr und setzte sich direkt vor ihr auf den Boden und legte einen Brief, den sie im Schnabel hatte, direkt vor ihr ab. Maria bedankte sich bei der Eule und bückte sich. Schnell schaute sie gleich neugierig auf den Absender. Der Brief war von ihrer Großmutter.

Maria überlegte kurz, war das schon die Antwort auf ihren Brief? Sollte sie gleich zu Jimoh gehen und ihm den Brief zeigen oder sollte sie zu erst alleine den Brief lesen? Sie entschied sich Jimoh zu suchen und sich gemeinsam den Brief anzusehen. Aber wo konter er um diese Uhrzeit sein. Am besten sie versuchte es im Kunststübli.

Mit dem Brief in der Hand rannte sie in den Nordwestturm und zum Kunststübli. Sie klopfte an die Tür , wartete aber nicht auf Herein und stürmte in das Zimmer.

Sie schaute sich suchend im Raum um, aber Jimoh war leider nicht da. Was sollte sie jetzt machen? Welchen Schüler sollte sie nach ihm fragen?

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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Jimoh Hoefling am Sa Okt 17, 2015 5:30 pm

Leise summte Jimoh vor sich hin, während er seine letzten Pergamente und Schulbücher neben seinem Schreibtisch verstaute. Er hatte nach dem Abendessen noch Hausaufgaben erledigen müssen, aber jetzt würde er den Tag schön ausklingen lassen können.

Kurz überlegte er sich, was er jetzt unternehmen könnte, und entschied sich dann dafür, draußen im Hof noch ein wenig zu lesen.
Jimmy las für gewöhnlich nicht übermäßig viel, aber vor ein paar Tagen hatte er einen lustigen Krimi begonnen, und seitdem konnte er das Buch kaum beiseite legen. Seine Augen suchten das Zimmer ab, bevor ihm einfiel, dass er das Buch im Kunststübli liegen gelassen hatte.

Über seine Vergesslichkeit den Kopf schüttelnd und belustigt seufzend schnappte er sich eine leichte Stoffjacke, die er draußen über sein T-Shirt ziehen würde, verabschiedete sich von Stasio - der auf dem Bett lag und etwas zu lesen schien - und verschwand aus dem Zimmer.

Gut gelaunt und wieder vor sich her summend schlenderte er zum Gemeinschaftsraum seines Hauses, grüßte auf dem Weg hin und wieder Mitschüler und Mitschülerinnen und trat dann schließlich in das Kunststübli.
Sein Blick fiel sofort auf einen der Sessel, wo er sein Buch tatsächlich gelassen hatte. Rasch schritt er auf ihn zu, ergriff das Buch - und erkannte erst jetzt im Augenwinkel Maria, die gerade von Benny Meinholdt angesprochen worden zu sein schien.
Jimmy grinste und trat zu beiden.

"Hallo Maria. Schön, dass du uns hier besuchen kommst, alles klar?", sagte er und nickte auch Benny grüßend zu. Er kannte den älteren Jungen nicht besonders gut und er war sich gerade nicht einmal sicher ob er Benny hieß aber er war Larissas Bruder und immer sehr höflich zu Jimoh gewesen.
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Maria Pichlmayer am Di Okt 20, 2015 9:09 am

Vor Maria von einem anderen älteren Schüler angesprochen wurde. Betrat Jimoh gut gelaunt seinen Gemeinschaftsraum und schritt auf einen Sessel zu und griff nach einem Buch. Dabei musste er sie gesehen haben, denn er trat zu ihr und sagte. //"Hallo Maria. Schön, dass du uns hier besuchen kommst, alles klar?"//

Maria strahlte ihn an und winkte mit dem Brief in der Hand, „rate einmal was ich hier habe? Endlich Antworten. Wo wollen wir ihn öffnen?“ Sie beachtete den älteren Jungen neben ihr nicht mehr und wartete auf eine Reaktion von Jimoh.
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Jimoh Hoefling am Mi Okt 28, 2015 7:36 am

Maria schien gut gelaunt, und einen Moment später begriff Jimoh auch wieso.
//„Rate einmal was ich hier habe? Endlich Antworten. Wo wollen wir ihn öffnen?“//

Breit grinsend hielt er einen Daumen hoch. "Ziemlich cool. Und ich sollte heute wohl auch eine Antwort erhalten."
Er winkte Benny zu und griff Maria - vorsichtig natürlich - am Handgelenk. "Komm, wir gehen raus auf die Allee, das Wetter ist schön und da findet mich die Eule auch." Er zog das Mädchen aufgeregt Richtung Ausgang des Stüblis.


[ooc: Wie ist das jetzt - also in Jimohs Antwort müsste die Übersetzung sein, und in Marias Antwort steht dann etwa was? Oder soll ich mich überraschen lassen? Very Happy Kannst mir auch ne PN schicken Smile]
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Maria Pichlmayer am Di Nov 03, 2015 10:17 am

Jimoh grinsend Maria an, hielt seinen Daumen hoch und antwortet. //"Ziemlich cool. Und ich sollte heute wohl auch eine Antwort erhalten. Komm, wir gehen raus auf die Allee, das Wetter ist schön und da findet mich die Eule auch."// Gleichzeitig griff er nach Marias Handgelenk und zog sie Richtung Ausgang.

Nach den Maria Jimohs Idee für gut gefand, lies sie sich gerne von Jimoh aus dem Zimmer ziehen.

(OOC: wie machen wir das jetzt mit der Allee? Ein 2 Play eröffnen?)
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Jimoh Hoefling am Sa Nov 07, 2015 4:22 pm

[ooc: Ne, wir bleiben in diesem Thread Wink]



Ortswechsel: Hauptallee (Wesltlich des Schlosses)

Dieser breite Weg führt vom Schloss direkt zum Haupttor von Marschlins. An der Seite dieser Allee befinden sich in regelmäßigen Abständen Bäume und Sträucher, so, dass der Eindruck eines Parkweges entsteht. Sogar kleine Sitzbänke lassen sich hier vereinzelt am Wegesrand finden. Von hier aus kann man die Ställe und die Pegasus-Weide sehen.


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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Jimoh Hoefling am Sa Nov 07, 2015 4:28 pm

Gemeinsam verließen sie erst das Kunststübli, dann das Schloss, und gelangten schließlich die Allee.

Jimoh mochte es hier sehr, und manchmal saß er hier alleine und trommelte leise vor sich hin, oder machte sogar Hausaufgaben.
Maria und er gingen nebeneinander her, und er merkte, wie aufgeregt er plötzlich wurde.

"Soo, dann lass uns mal irgendwo hinsetzen und uns die Antwort ansehn, okay?", fragte er breit grinsend, und schritt geradewegs auf einen der großen Bäume zu. Anstatt sich auf eine der Bänke zu setzen ließ er sich im Schneidersitz auf dem Boden unter dem Baum nieder. Dann tätschelte er den Grund neben sich und lächelte Maria zu.
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Maria Pichlmayer am So Nov 08, 2015 3:44 pm


Jimoh und Maria gingen nebeneinander her die Allee entlang, und Maria merkte, wie sie beide sehr aufgeregt waren.

Dann frage Jimoh grinsend, //"Soo, dann lass uns mal irgendwo hinsetzen und uns die Antwort ansehn, okay?"//. Er steuerte auf einen der großen Bäume zu. Statt sich auf eine der Bänke zu setzen, setzte sich Jimoh ließ auf den Boden nackten unter dem Baum. Danach gab er Maria ein Zeichen sich neben in zu setzten. Eigentlich setzte sie sich nicht ohne eine Decke auf den Boden. Aber heute war sie so aufgeregt, dass sie das total vergaß und sich neben Jimoh nieder ließ.

"Dann werde ich mal den Brief öffnen, ich glaube das ist noch etwas anderes darin. Er fühlt sich etwas dick an." Maria versuchte vorsichtig den Brief aufzureißen. Aber irgendwie war sie zu aufgeregt und es klappte irgendwie nicht. Zu Jimoh sagte sie deshalb kurz, "kannst du mir helfen?"
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Jimoh Hoefling am Do Nov 12, 2015 7:10 am

//"Dann werde ich mal den Brief öffnen, ich glaube das ist noch etwas anderes darin. Er fühlt sich etwas dick an."//
Maria klang mindestens genauso aufgeregt wie er sich fühlte, und er rückte ein wenig näher an sie heran.
Sie schien Probleme mit dem Öffnen des kleinen Päckchens zu haben, und Jimoh hob verwundert die Augenbrauen.

"Öhm. Okay, ja, klar.", antwortete er trotzdem lächelnd und nahm die Post entgegen. Vorsichtig löste er das hellbraune Papier und streifte es vom Inhalt. "Oh! Ein Buch!", rief er dann aus und hob es Maria entgegen.
In dem Päckchen war ein dünnes Buch, dessen Titel er noch nicht erkennen konnte, und ein kleines Blatt Papier.
Wie spannend!
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Maria Pichlmayer am Mo Nov 16, 2015 4:26 pm

Jimoh nahm den Brief und öffnete ihn ohne Problem. Maria Kopf lief ROT an, warum hatte sie den Brief nicht öffnen können. Aber da rief Jimoh, //"Oh! Ein Buch!"//

Schnell reichte ihr Jimoh das Buch und einen Brief oder war es nur ein Blatt Papier?

Maira zitternd vor Aufregung. Was war das für ein Buch in ihrer Hand? Sie schaute sich den Einband genauer an. Leise las sie "Botanical Gardens and Emmarentia Dam". Warum bekam sie ein Buch über einen Garten zugesendet? Sie verstand nichts mehr, war der Brief doch nicht von ihrer Großmutter. Schnell schaute sie das Blatt Papier an, doch es war die Handschrift ihrer Großmutter. Sie reichte Jimoh das Buch und sagte zu ihm. "Die Post ist von meiner Großmutter, aber ich verstehe nicht was sie mit dem Buch will. Am besten ich lese den Brief einmal vor."

Maria las ihnen beiden den Brief vor. In dem aber nur stand, das ihre Mutter das Buch bei einem Besuch in Deutschland vergessen hatte. Nachdem das Buch auf englisch geschrieben war und noch etwas mit Hand darin stand. Hatte ihre Großmutter ihr das Buch gesendet, da diese selber kein Englisch konnte.

Mit großen Augen sah sie Jimoh an, der das Buch in der Hand hielt. "Was soll mit das Buch weiterhelfen? Sagt dir der Botanischer Garten und Emmarentia-Damm etwas?"

(OOC: Botanischer Garten und Emmarentia-Damm ist in Johannisburg)
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Jimoh Hoefling am Do Dez 03, 2015 5:07 pm

//"Die Post ist von meiner Großmutter, aber ich verstehe nicht was sie mit dem Buch will. Am besten ich lese den Brief einmal vor."Was soll mit das Buch weiterhelfen? Sagt dir der Botanischer Garten und Emmarentia-Damm etwas?"//

Jimoh hörte Maria aufmerksam zu und trommelte dabei mit seinen Fingern nervös auf seinen Knien herum.
Bei ihren letzten Worten horchte er auf und drehte das Buch aufgeregt in seinen Händen herum, immer wieder.

"Beides ist in Johannesburg. Du hast also definitiv Verwandten in Johannesburg. Ich kenn den Botanischen Garten dort, und den Damm. Meine Großmutter von dort hat mir schon oft Fotos geschickt."
Blinzelnd blickte er zuerst auf das Cover des Buches, und dann zu Maria. Dann grinste er breit.
"Wir können ja irgendwann mal dahin, zusammen.", schlug er mit klopfendem Herzen vor. Dann kam ihm allerdings ein Gedanke.
"Du hast Verwandten in Johannesburg. Aber das hier-", er hob das Buch hoch und wies mit dem Kinn in Richtung des Briefes, den Maria noch hielt "-ist von deiner Großmutter, die in Deutschland wohnt? Und deine Eltern wohnen...uhm...wo nochmal? Nicht Afrika, oder?"
Jimmy verzog das Gesicht und fuhr sich verlegen durch die Rastahaare - er fühlte sich schlecht, dass er es vergessen hatte, wo Marias Eltern wohnten.
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Maria Pichlmayer am Fr Dez 11, 2015 7:05 am

Jimoh meinte grinsend das beides in Johannesburg war. Was, beide Orte Waren in Johannesburg, das war aber ein Zufall.

Aber dann fragte er und zeigte auf den Brief. //"Du hast Verwandten in Johannesburg. Aber das hier- ist von deiner Großmutter, die in Deutschland wohnt? Und deine Eltern wohnen...uhm...wo nochmal? Nicht Afrika, oder?"//

Maria war immer noch mit den Gedanken in Johannesburg, deshalb war sie etwas über die frage überrascht. "Ah... Entschuldigung, was hast du gefragt? Wo meine Eltern wohnen? Sie wohnen jetzt in Ägypten, aber meine Eltern sind dort nicht geboren..... ". Maria überlegte noch einmal was in dem Brief geschrieben stand. Stand da nicht noch etwas. "Jimoh gib mit bitte noch einmal das Buch, dort muss noch etwas geschriebenes stehen."
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Jimoh Hoefling am Mi Dez 23, 2015 3:48 pm

// "Ah... Entschuldigung, was hast du gefragt? Wo meine Eltern wohnen? Sie wohnen jetzt in Ägypten, aber meine Eltern sind dort nicht geboren..... "//

"Ah ja! Stimmt! Ägypten. Oh, aber vielleicht sind sie dann in Johannesburg geboren.", schlug er vor. Dann nickte er und gab Maria das Buch zurück. Er rückte etwas näher an sie heran und beugte sich über das Buch, dass sie nun in den Händen hielt.

"Das ist spannend, wie ein Krimi, oder eine Schnitzeljagd. Das Geheimnis deiner Familie und so.", murmelte er grinsend, den Blick nicht vom Buch nehmend.
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Maria Pichlmayer am Sa Dez 26, 2015 5:39 am

Jimoh gab Maria das Buch zurück und meinte ob ihre Eltern in Johannesburg geboren seien. Er rückte etwas näher und murmelte. //"Das ist spannend, wie ein Krimi, oder eine Schnitzeljagd. Das Geheimnis deiner Familie und so."//

Maria war sprachlos. Was ihrer Eltern waren nicht in Johannesburg geboren. Das konnte nicht sein. Ihre Großeltern lebten schon immer in Deutschland und ihr Vater wurde dort auch geboren. ... Aber was war eigentlich mit ihrer Mutter? Vor ihr wusste sie nichts. Also konnte sie in Johannesburg geboren sein. Jimoh hatte recht das was alles sehr spannend. Sie sagte aber nichts zu ihm.

Stattdessen schaute sie sich das Buch genauer an. Von außen konnte sie nichts besonderes erkennen, nur das es sehr alt war. Sie schlug die erste Seite auf und sah mit großen Augen auf das Buch. Das stand etwas mit Hand geschrieben. Maria schaute sich die Handschrift genauer an. Stand da Imoro Ckakin 1945. Schnell reichte sie das aufgeschlagene Buch Jimoh zurück und fragte mit einem strahlendem Gesicht. "Schau mal was da steht. Hat da nicht eine mit Hand einen Namen eingetragen Imoro Ckakin oder so. Meinst du deine Verwandten kennen eine Person mit dem Namen oder sie können mir beim suchen helfen?"


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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Jimoh Hoefling am Mi Jan 20, 2016 7:39 pm

Jimoh betrachtete das Buch in Marias Händen und hob hin und wieder den Blick, um die Klassenkameradin anzusehen. Sie wirkte gespannt und...sah irgendwie niedlich aus, wie sie so aufgeregt da saß. Und...hübsch.

Beinahe räusperte er sich und konzentrierte sich wieder auf das Buch - versuchte es jedenfalls, leicht den Kopf schüttelnd.
Plötzlich schien Maria etwas entdeckt zu haben, denn sie grinste und gab ihm das Buch zurück.
//"Schau mal was da steht. Hat da nicht eine mit Hand einen Namen eingetragen Imoro Ckakin oder so. Meinst du deine Verwandten kennen eine Person mit dem Namen oder sie können mir beim suchen helfen?"//


Jimmy klappte den Mund auf und starrte Maria an. 'Imoro'?! Nein. Sie meinte doch nicht...
Hastig blickte er hinunter und las, was da stand, und sein Herz begann, wild zu schlagen.
Tatsächlich.

"Maria...", murmelte er. "Ich glaube da steht Imara Chahine. Und...", er blickte zu Maria, und sein Mund formte für einen Moment fassungslos Worte, ohne dass ein Ton hervorkam. "Meine Großmutter heißt so! Ich glaube das ist ihr Buch! Du hast ein Buch von meiner ouma!", sprudelte es dann hervor.
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Maria Pichlmayer am Mo Feb 01, 2016 8:05 am

Jimmy Gesichtszüge verzogen sich und blickte mit einem überraschten Blick auf das Buch hinunter und las, was da stand.

Murmelnd sagte er und dabei kamen auch einige unverständliche Worte heraus. //"Maria... Ich glaube da steht Imara Chahine. Und... Meine Großmutter heißt so! Ich glaube das ist ihr Buch! Du hast ein Buch von meiner ouma!"// Jimoh blickte dabei zu Maria. Am Schluss sprudelte es nur aus ihm heraus.

Maria riss ihre Augen groß auf und sah Jimoh fragend an. Was hatte er nur gesagt. Im ersten Moment hatte sie es nicht verstanden. Sie überlegte noch einmal genau was er gesagt hatte.  'Seine Großmutter heißt so!' Das konnte doch nicht sein, da verwechselt er etwas, sie hatte doch Imoro Ckakin gelesen und nicht Immara Chahine. Konnte das sein das sie den Namen falsch gelesen hatte? Sie schaute noch einmal überrascht ich Richtung des Buches.

Wer war die Frau? Wie stand sie zu ihrer Mutter? War sie mit ihr Verwand? Fragen über Fragen. Deshalb fragte Maia ganz verwirrt Jimoh. "Was hast du gesagt? .... Das kann doch nicht sein. So viel Zufälle gibt es nicht. Was soll wir jetzt tun? Sollen wir deine Eltern fragen oder ...?" Was sollten sie beide jetzt machen? Maria war ganz von der Rolle und wusste nicht was sie denken sollte. Alles drehte sich in ihrem Kopf.
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Re: Eulenpost für Maria

Beitrag  Jimoh Hoefling am Di Sep 27, 2016 9:46 am

Maria reagierte genauso verdutzt und überfordert wie er. Und sie war bestimmt genauso aufgeregt.

Für einen sehr langen Moment starrte Jimmy Maria mit klopfenden Herzen an, sah dann kurz auf den Brief hinunter und schüttelte dann langsam den Kopf, den Blick wieder hebend.

"Nein. Ich...würde sagen wir warten erst einmal ab. Vielleicht können wir irgendwie anders noch recherchieren und mehr herausfinden....."

Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er war verwandt mit Maria!
Doch eine Sekunde später spürte er einen kurzen, dumpfen Stich in seiner Magengrube.
Aber das bedeutete ja...
Sein Grinsen verschwand, aber ein kleines Lächeln blieb.

"Ziemlich cool wäre das...plötzlich verwandt zu sein.", fügte er leise hinzu und blickte wieder auf den Brief herab.

[ooc: Du kannst die Szene hier beenden *g* Dann verschiebe ich das TP mal. Wenn du magst können wir ein NP der anderen Art machen: Wie sie in den Sommerferien telefonieren?]
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