Charakterprofil von Leyla Zimmermann

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Charakterprofil von Leyla Zimmermann

Beitrag  Leyla Zimmermann am So Okt 18, 2015 9:17 am

Allgemeines:

Name: Leyla Zimmermann
Geschlecht: weiblich
Alter / Geburtsdatum: 13/14 / 27.09.
Herkunft: Weimar
Spricht: Deutsch, Englisch, ein wenig Französisch
Zauberstab: Weide mit einem Kern aus Nixenhaar, 11 Zoll, recht biegsam.
Besonderes: Leyla ist auf einem Ohr taub. Da dies aufgrund eines Fluches so ist, kann man es nicht mehr heilen. Sie trägt ein magisches Hörgerät - da es ihr aber noch immer etwas peinlich ist jedoch nicht ständig.


Familiäres:

Vater:

Leiblich: Hendrik Zimmermann, (*1972, gestorben 2006), war magisch begabt. Er arbeitete als Auror und starb im Einsatz.
Leyla vermisst ihren Vater sehr, hat aber keine wirklichen Erinnerungen an ihn. Die wenigen Erinnerungen die sie hat sind mit Alpträumen bezüglich seines Todes verbunden, die sie nicht ganz versteht.

Stiefvater: Clemens Moltke (*1965), Muggel. Arbeitet als Stadtführer.
Leyla nennt ihren Stiefvater beim Vornamen und versteht sich nicht allzu gut mit ihm. Sie sind höflich zueinander, und sie hat Respekt vor seinem Wissen – aber er versteht ihr Wesen nicht und sie kann sich ihm nicht öffnen.
Clemens weiß, dass Sophia und Leyla Hexen sind, und findet das ziemlich spannend und aufregend.

Mutter:
Sophia Moltke-Zimmermann (* 1973, geborene Federkorn),  magisch begabt. Arbeitet als Grundschullehrerin.
Mit ihr versteht sich Leyla sehr gut, sie hat sehr oft Heimweh nach ihrer Mutter. Auch wenn sie mit Clemens ihre Schwierigkeiten hat und zunächst verletzt war, weil ihre Mutter 'einfach so' ihren Vater überwunden hat, versteht sie doch, dass ihre Mama jemanden braucht und sich offensichtlich verliebt hat.

Geschwister:
Henrieke Zimmermann (*2014)


Weitere Verwandte:

Großeltern mütterlicherseits:
Maria Federkorn (*1948, geborene Schweitzer), magisch begabt, schreibt Artikel für eine Zeitschrift über magische Kräuter.
Walther Federkorn (*1947), magisch begabt, Professor für Zauberethnologie an der Blocksberg Uni.

Großmutter väterlicherseits:
Berta Zimmermann (*1942, geborene Frankenwaelder), magisch begabt, verwitwete Rentnerin.

Großvater stiefväterlicherseits:
Horst Moltke (*1934), Muggel, verwitweter Rentner.
Mit Horst, der von der Zaubererwelt inzwischen auch weiß, versteht sich Leyla überraschend gut, auch wenn sie ihn bisher nur wenige Male gesehen hat (er reist viel herum und schickt ihr aber immer interessante Dinge). Mit Oma Berta versteht sie sich ebenfalls sehr gut, ebenso wie mit Opa Walther. Oma Maria findet sie etwas langweilig, aber auch sie kann Leyla gut leiden.

Haustier: Leyla wollte nie ein Haustier, sie mag Tiere überhaupt nicht. Besonders Katzen kann sie nicht leiden.

Schulisches:

Klasse: 2.
Haus: Ombraluna (Mondschatten)
Basis/Schwerpunktfach: -
Ergänzungsfächer: Englisch, Latein, Muggelkunde, Zauberethnologie, Magiekampfsport, Wahrsagen, Astronomie, Dunkle Künste, Arithmantik
Schulamt: -
Club(s): Quidditchhüterin für ihr Haus


Charakter:

Leyla ist eher introvertiert und schüchtern, kann aber enorm aufgeweckt und neugierig sein, wenn es ihr behagt. Sie hört lieber zu als sich selbst in Gespräche zu verwickeln – wenn sie etwas interessiert kann sie jedoch viel reden und ihre Euphorie meist schnell verbreiten. Das geschieht nicht allzu häufig, was ihr Stiefvater nicht besonders toll findet, der sie immer dazu antreibt, mehr aus sich heraus zu kommen.
Sie ist in der Regel hilfsbereit und höflich, doch hat sie auch immense Vorurteile und macht sich schnell ein Bild von anderen, in das sie sich unter Umständen beißen und hineinsteigern kann.
Auch kann sie ziemlich oberflächlich und eitel sein, mag Schmutz und das Vernachlässigen von Körperhygiene nicht. Sie legt keinen großen Wert auf kosmetische Schönheit, findet aber, dass offensichtliche Pflege sehr wichtig ist.

Ist Leyla emotional und verunsichert, weiß sie nicht wie sie mit der Situation umgehen soll und schlägt dann schon einmal verbal um sich.

Da sie auf einem Ohr komplett taub ist, entgeht ihr manchmal ein Gesprächsfetzen oder kommt im Unterricht nicht ganz so gut mit. Das zuzugeben fällt ihr noch sehr schwer, aber sie ist inzwischen auch recht gut im Kompensieren geworden.

Interessen und Hobbys:

Leyla lernt gerne neue Sprachen, liest gerne und viel (am liebsten Romanzen, Krimis und Sachbücher) und schreibt auch sehr gerne, vor allem Kurzgeschichten. Sie würde gerne mehr reisen, hat es aber nie geschafft eine Reise mit ihrer Mutter zu organisieren, welche ihr diese Aufgabe gegeben hat, da sie selbst kein Bedürfnis hat zu reisen. Deswegen sammelt sie fleißig die Dinge, welche ihr Stiefopa schickt.

Ebenso wissbegierig was andere Kulturen betrifft ist sie begeisterungsfähig, wenn es um verzwickte Spielereien und Rätsel geht. Sie liebt es, zu puzzeln und hat ein Faible für einfache Muggelrätsel aus Holz. Als Clemens das herausgefunden hat, began er, ihr immer mal wieder solche Rätsel mitzubringen - Leyla freut sich darüber.


Update 2. Schuljahr ('16/'17): In den Ferien zwischen der ersten und der zweiten Klasse hat Leyla es endlich geschafft, eine größere Reise zu unternehmen - zwar nicht mit ihrer Mutter, aber mit ihrem Opa Horst. Sie waren zusammen in Indien und durften sogar bei Ausgrabungen anwesend sein. Es waren ihrer Meinung nach die schönsten Wochen ihres Lebens, und sie ist sich nun sicher, dass sie entweder Magiarchäologie oder Internationale Zusammenarbeit als Schwerpunktfach wählen wird. Ihre Zuneigung zum Reisen - und zu ihrem Großvater - sind noch mehr gewachsen.


Aussehen und Auftreten:

Leyla ist ziemlich klein aber was ihren weiblichen Körper angeht trotzdem überraschend reif für ihr Alter. Sie hat sehr lange schwarze Haare, die sie meist flechtet oder flechten lässt. Ihre Augen sind grün, ihr Gesicht ist noch sehr kindlich, mit etwas 'Babyspeck'.
Sie trägt meist die Schuluniform, ansonsten trägt sie am liebsten Röcke und schöne Blusen, oder aber Kleider, welche ihr dann nie über die Knie gehen (das findet sie unpraktisch). Ihre Kleider und Röcke haben fast immer so etwas wie Hosentaschen, die sie entweder selbst angenäht oder von ihrer Mutter drangezaubert bekommen hat. Sie läuft am liebsten barfuß oder in Sandalen, im Winter in felligen und farbenfrohen Moonboots.
Im rechten Ohr sollte sie eigentlich immer ein (magisches) Hörgerät tragen. Tut sie aber während der Schulzeit so gut wie nie, da es ihr peinlich ist. Manchmal trägt sie es, aber schaltet es nicht an, da sie zu stolz ist und 'alleine durch den Alltag kommen möchte'.

Meistens hält sich Leyla im Hintergrund und versucht, aufmerksam zuzuhören. Sie findet Gefallen daran, Menschen zu beobachten und etwas über ihr Leben zu erfahren. Oft macht sie sich dabei ein vorschnelles Bild von ihnen, aber sie ist sich dieses Makels bewusst und arbeitet derzeit daran, sich diesbezüglich zu bessern.
Freundschaften schließen fällt ihr persönlich nicht besonders leicht, aber sie hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen oft auf sie zu kommen, und sie aufgrund ihrer höflichen und ruhigen Art zumindest schnell akzeptieren.

Update 2. Schuljahr ('16/'17): Leyla ist in den Ferien nicht wirklich viel gewachsen, aber sie hat etwas von ihrem 'Babyspeck' verloren. Sie wirkt zusammen mit ihrern ohnehin schon etwas reiferen Figur nun "weiblicher", fast schon überraschend erwachsener. Ihre Haare hat sie sich kurz schneiden lassen, sie gehen ihr nun bis über die Schultern und sie klemmt sie lediglich hinter die Ohren. Ihr Kleidungsstil hat sich nicht geändert, sie ist allerdings selbstsicherer geworden was das magische Hörgerät anbelangt.
Durch den Urlaub in Indien und die Zeit, die sie mit ihrem Opa verbrachte, hat sie ein wenig an Selbstbewusstsein gewonnen. Sie weiß nun noch mehr als zuvor, was sie später machen will und wo ihre Stärken und Interessen liegen. Sie hat sich für das Schuljahr 2016/'17 vorgenommen, aufgeschlossener auf Menschen zuzugehen und sich aktiver am sozialen Alltag zu beteiligen. Auch ihren Alpträumen möchte sie tapfer entgegentreten und sich vielleicht diesbezüglich noch mehr Menschen öffnen.



Hintergründe:

Leylas Eltern Sophia und Hendrik haben sich 2001 einst im Urlaub in England kennengelernt, sind zusammen zurück nach Deutschland gereist und dann zusammengekommen. Sophia arbeitete schon als Grundschullehrerin, und auch Hendrik war schon Auror. Sie zogen zusammen, heirateten und bekamen schließlich Leyla.

Nur wenige Jahre später – Leyla war drei Jahre alt – einen Tag vor Weihnachten, war Hendrik mit der kleinen Leyla noch einmal kurz im Büro, um seinen Kollegen Geschenke vorbeizubringen und ein schönes Fest zu wünschen.
Die gesamte Abteilung wurde von einem Angriff überrascht. Hendrik versuchte natürlich, mit Leyla schnellstmöglich nach Hause zu gelangen, zumal er eigentlich schon Ferien hatte – aber er hat es nur geschafft, sie in der Kantine in Sicherheit zu bringen. Ein Fluch traf sie trotzdem, der sie auf einem Ohr taub machte – auf schwarzmagische Weise, deswegen ist es nicht heilbar – und er selbst wurde getötet.

Leyla erinnert sich nicht mehr an diese Geschehnisse, träumt wohl aber manchmal davon – diesbezüglich ist sie sich nie sicher, und sie spricht nur mit Gernot über diese Träume.

Nach Hendriks Tod war Weihnachten natürlich nie wieder so wie vorher (die Familie tut sich heute noch schwer mit diesem Fest). Aber 2009 traf Sophia bei einer Schlossführung Clemens, und verliebte sich neu. Er half ihr auch mit der Trauer über Hendrik ein wenig, so gut er konnte. Sie kamen zusammen, und nach einer Weile zog Clemens zu Leyla und ihrer Mutter, wo er dann auch von der magischen Welt erfuhr.
Die beiden heirateten 2012, und Sophie wurde nur wenige Zeit später schwanger. Leyla hat sich sehr über das Geschwisterchen gefreut - und durfte sich selbst den Namen überlegen.

Im gleichen Jahr durfte Leyla sich auch einen ihrer größten Wünsche erfüllen: Ein Austauschjahr in Marschlins beginnen. Es tat ihr zwar leid, ihren besten Freund Gernot zurückzulassen, aber sie schreiben sich regelmäßig Briefe und Leyla gefällt es sehr gut auf der fliegenden Schule. Sie ist insgesamt besser gelaunt und glücklicher hier, auch wenn sie hin und wieder trotzdem von Alpträumen geplagt wird.

Ein Schuljahr später konnte sie schließlich ihre Eltern überreden, sie auf Marschlins bleiben zu lassen. Gernot vermisst sie noch immer - aber sie hofft, dass er ihr nachfolgen wird. Das neue Leben auf Marschlins tut ihr gut, und das weiß sie.

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