Sturmchiniga (Sturmkönige)

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Sturmchiniga (Sturmkönige)

Beitrag  Rhabandi am Sa Mai 17, 2014 1:20 pm

Sturmchiniga (Sturmkönige)

»Wir gewinnen. Immer.«

stolz ~ ehrgeizig ~ entschlossen






Sprache: (Schweizer)Deutsch (Der Name des Hauses ist im Walliserdialekt formuliert)
Hauswappen: Krone und Zepter
Spitznamen: Snobs, Könige/Damen, Kronköpfe
Farben: Bordeauxrot und Goldgelb
Gründer: Heribert II von Savoyen war ein stolzer reinblütiger Zauberer, dessen Familie über Generationen hinweg mit (Muggel-)Kaisern und Königen korrespondierte. Doch seine Ehefrau war eher von zartem Gemüt und schenkte ihm trotz jahrelanger Ehe keine Kinder. Heribert suchte so sein nächtliches Vergnügen in Betten anderer Frauen seines Ansitzes, die ihm ihrerseits viel zu viele Kinder schenkten. Keines der Kinder erkannte er offiziell als sein Eigen an, doch wollte er jedem einzelnen eine gute Ausbildung zukommen lassen. Damit seine Ehefrau von seinen Eskapaden nicht unterrichtet wurde, entschied er, einen Flügel in Marschlins finanziell zu unterstützen, um alle Kinder seines Einzuggebietes dorthin schicken zu können. Es hätten alles seine eigenen Kinder sein können. Heribert II verstarb offiziell Kinderlos; das Vermögen – abzüglich einer beträchtlichen Summe für seine Witwe – wurde komplett an Marschlins gespendet.

Charakteristische Merkmale:Die Kronen halten sich selbst für die Creme der Häuser von Marschlins. Das Haus ist wählerisch mit der Aufnahme neuer Schüler. Obwohl oft Gegenteiliges behauptet wird, ist für das Haus nicht „das Blut“ wichtig. Zwar gibt es viele Schüler aus reichen und alten Reinblüterfamilien in ihren Reihen, doch ehrgeizige Schüler aus Halbblut- und Muggelfamilien sind ebenso willkommen.

Worauf es dem Haus ankommt ist vor allem die Fähigkeit zu führen, denn sie glauben an ihre Rolle, in der Zaubergesellschaft als Führer zu dienen. Stolz und selbstgerecht wollen die Schüler der Krone die Zügel der Macht in den Händen halten und ob sie eine solche „Machtposition“ und den damit verbundenen Reichtum schon bei ihrer Ankunft in Marschlins besitzen, oder ob sie sich die Dinge erkämpfen wollen, die ihnen bisher versagt blieben, spielt keine Rolle.

Die Führung und damit verbundene Politik sind in diesem Haus groß geschrieben. Dabei stehen die Kronen oft im Mittelpunkt oder versuchen, sich eine wichtige Rolle (in der Schule wie später in der Zaubergesellschaft) zu erkämpfen. Sie sind oft sehr fleißig und ehrgeizig und versuchen sich mit allen Mitteln, einen Vorsprung auf- und auszubauen.

Manche Kronen betrachten ihre Führungsrolle jedoch nicht direkt als einen Machtposten, sondern eher als eine Last, die sie wie Märtyrer auf sich nehmen, zum Wohle der Gesellschaft. Viele Kronen behaupten dies, ohne es zu meinen, es gibt aber auch einige unter ihnen, die nicht aus selbstsüchtigen Mitteln politische und gesellschaftliche Macht anstreben, sondern um die Welt zu verbessern und für Gerechtigkeit zu kämpfen.

Die meisten Kronen sind eher konservativ angehaucht. Sie schätzen Traditionen und sind der Muggelwelt gegenüber kritisch – teilweise sogar feindselig – gegenübergestellt. Es gibt in den letzten Jahren aber auch vermehrt Schüler, die offen sind gegenüber Veränderungen und der Muggelwelt und erpicht sind, sich so gut es geht anzupassen, um eben dadurch ihren „Einflussbereich“ zu erweitern. Diese jüngste Veränderung hat dazu geführt, dass es innerhalb des Hauses zwei Gruppierungen gibt, die oft im Zwiespalt zu einander stehen: auf der einen Seite die Traditionalisten, auf der anderen Seite diejenigen, die offen sind für Veränderung und neue Impulse.

Typisch Krone ist auch der Hang zu Luxus, der oft dazu führt, dass man sie für skrupellose Herzbrecher und Hedonisten hält. Sie lieben Reichtum, Glitzer und Glimmer und kleiden sich meist auch möglichst elegant und/oder extravagant.

Allen Kronen ist gemein, dass sie eine starke Persönlichkeit haben. Man findet praktisch keinen Schüler in diesem Haus, der Probleme mit dem eigenen Selbstwertgefühl hat. Auch sind die Kronen zum größten Teil nobel und folgen einer Art Ehrenkodex. Vor anderen das Gesicht zu verlieren gehört mit unter zu den schlimmsten Alpträumen einer Krone. Allerdings erfordert die Politik manchmal eine recht ... biegsame Moral. Die Kronen sind durchaus bereit, solche „Opfer“ zu bringen. Natürlich alles „zum Wohle der Gesellschaft“.
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