Das Casa Gronda Stübli / Geimeinschaftsraum der Ombraluna (1. OG)

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Das Casa Gronda Stübli / Geimeinschaftsraum der Ombraluna (1. OG)

Beitrag  Rhabandi am Do Mai 22, 2014 3:38 pm

In die Türe zum Casa Gronda Stübli sind unzählige Symbole, Runen, geometrische Formen und lauter Sieben eingeritzt worden, die auf den ersten Blick willkürlich und ohne größeren Zusammenhang angeordnet sind – auf den zweiten Blick vermag vielleicht ein langjähriges Mitglied der Ombraluna erkennen, was dahinter verborgen liegt. Über dem Hauswappen verkünden silberne Lettern das Motto des Hauses:

»Öppa 7.«


Das Casa Gronda Zimmer prunkt vor allem durch seinen besonders kostbaren Täfer aus der Casa Gronda zu Illanz und seinem graziösen Turmkachelofen. Er hat eine Kassettendecke, die in der Nacht das gegenwärtige Sternenbild am Himmel zeigt (auch bei bewölktem Himmel). Das Zimmer wird von einem Kronleuchter erhellt, in welchem Silberkerzen brennen. Diese hüllen das Zimmer in ein sanftes, milchiges Weiß.

Es befinden sich sieben Tische (vier mit drei und drei mit vier Stühlen), vier Sessel und drei Bänke dort, um Hausaufgaben zu erledigen oder Spiele spielen zu können. Sieben Sitzsäcke oder sieben schwebende Heliumkissen können nach Bedarf aus einem Regal geholt und magisch entfaltet werden (sie haben das Packmaß eines Golfballs und liegen mit den Gesellschaftsspielen in einem Regal).

In einer Ecke steht ein altmodischer Küchenschrank aus Eichenholz, bei dem stets warme und kalte Getränke, saubere Gläser und Becher, sowie frisches Obst zu finden ist. Natürlich befinden sich auch in diesem Kühlschrank sieben Regale. Es befindet sich auch ein Sekretar in dem Raum, in dessen sieben Schubladen sich diverse Rätsel befinden: Kniffelspielen, Papyri mit Sphinxrätseln, Zauberwürfel, Kreuzworträtsel, Arithmantik- und Mathematikaufgaben usw. Besonders knifflig ist der 7x7x7 Zauberwürfel, auf welchem keine Farben sondern Symbole und Runen abgebildet sind. Um diesen zu lösen muss erst einmal der Mechanismus erlernt werden, um einen normalen 7x7x7 Zauberwürfel zu lösen – danach müssen aber die Symbole und Runen erst noch gedeutet werden können, bevor man ihn lösen kann. Viele Oberstufenschüler brüten wochen- und monatelang an diesem kniffligen Würfel.

Die Wände scheinen auf den ersten Blick nur aus dem Prunktäfer zu bestehen. Erst in der Nacht, wenn das Sternen- und Mondlicht darauf fällt, kann man verschiedene Symbole und Runen erkennen. Sie scheinen aus verschiedenen Jahrhunderten zu bestehen und geheime Informationen zu vermitteln. Schon viele Schüler haben sich daran gemacht, diese eigenartigen Schriften zu entschlüsseln. Einigen ist es teilweise gelungen, doch sie hüteten bis jetzt die Geheimnisse. Den größeren Zusammenhang dieser Symbole hat bisher (vermutlich) noch niemand erfasst.




Zimmer mit besonders kostbarem Täfer aus der Casa Gronda zu Ilanz und einem graziösen Turmkachelofen.


Zimmer mit dem Prunktäfer aus der Casa Gronda zu Ilanz; Ofenecke mit Turm-Kachelofen, Türe, Kassettendecke.

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Meine Charas:

Milka Amalie Lilienweiß (1. Klasse, Cœur du Feu)
Ethan O'Neill (2. Klasse, Ombraluna)
Samuel „Sämi“ Cabialavetta (3. Klasse, Notg Chatschaur, Natur-Zauber-Umwelt)
Ziphin Drachenberg (3. Klasse, Notg Chatschaur, Zauberkriminologie)
Alexandra „Alex“ Zaryuk (4. Klasse, Sturmchiniga, Internationale Magische Zusammenarbeit)
Luca Lonsky (4. Klasse, Sturmchiniga; Internationale Magische Zusammenarbeit)
Geneviève „Skye“ Faystone (5. Klasse, Notg Chatschaur, Zauberkriminologie)
Benjamin G. Meinholdt (5. Klasse, Cœur du Feu, Magiearchäologie)
Malin Amalie Lilienweiß (5. Klasse, Cœur du Feu, Natur-Zauber-Umwelt)
Kirian Alois Jaron Rathgeb (6. Klasse, Cœur du Feu, Magiemuse)
Evgenia Ivanovic (6. Klasse, Cœur du Feu, Magiemuse)
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