Das Offiziersstübli / Gemeinschaftsraum der Notg Chatschaur (2. OG)

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Das Offiziersstübli / Gemeinschaftsraum der Notg Chatschaur (2. OG)

Beitrag  Rhabandi am Do Mai 22, 2014 4:11 pm

Die Türe zum “Offiziersstube” ist schlicht gehalten. Über dem Wappen des Hauses verkünden olivgrüne Lettern das Motto des Hauses:

»Ungebeugt, ungebrochen, ungezähmt.«

Die Offiziersstube  ist mit eingelegtem Volltäfer aus Arvenholz und einer Kassettendecke mit Salis-Wappen im Mittelfeld ausgestattet sowie einem Steckborner Ofen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Grundsätzlich ist der Raum eher karg eingerichtet: Es hat einige kleine Tische mit Stühlen, um Hausaufgaben zu erledigen oder Spiele zu spielen. Von der Decke hängen zudem einige Hängematten.

Was der Stube jedoch ihr Eigenleben gibt, sind die unzähligen Pflanzen, die hier zu finden sind. Teilweise versperren sie den Blick auf einzelne Ecken, in die sich der Nachtjäger zurückziehen kann, wenn er nicht gestört werden will. Um Mitternacht wässert ein Regenzauber stets die Pflanzen. Wenn die Schüler am nächsten Morgen in das Zimmer kommen, finden sie eine angenehme Frische vor (allerdings ist der Boden manchmal noch etwas nass, so dass man aufpassen muss, nicht auszurutschen).

Es gibt einige Büsche, die Beeren tragen, und kleine Obstbäume, die seltsamerweise das ganze Jahr über frisches Obst tragen. Den Schülern ist es erlaubt, Früchte und Obst zu ernten und zu verzehren. Besonders beliebt ist der Kaugummi-Baum, der runde, kaugummiartige Früchte in verschiedensten Geschmacksrichtungen trägt.

Ein Wasserspiel in einer Ecke plätschert stets ruhig vor sich her. Bei diesem können die Schüler auch jederzeit frisches, kühles Wasser trinken. Zudem wird der Raum im Sommer von einem steten Zirpen von Zikaden erfüllt.

Die Offiziersstube passt sich den jeweiligen Jahreszeiten an, wobei jedoch die Temperatur stets in einem angenehmen Bereich liegt. Im Herbst färben sich die Blätter der meisten Pflanzen und fallen auch aus. Im Winterliegt sogar Schnee im Raum  - der jedoch nicht kalt und feucht ist, sondern sich wie luftzarte Watte anfühlt.

An einer Wand befindet sich ein Bücherregal mit höchst anspruchsvollen Büchern, die meist erst ab der Oberstufe gelesen werden können. Es handelt sich dabei um weiterführende und alternative Magie, die nicht oder kaum im Unterricht Verwendung findet. Besonders anspruchsvoll aber auch begehrt sind die „Riten der Drachen“, die eine Sammlung von Mysterien beinhalten, die den Schüler ermutigen, über den eigenen Tellerrand zu sehen, seine eigenen Schwächen zu überwinden und über sich selber hinaus zu wachsen. Sie zu erlernen fordert eine große Menge an Selbstdisziplin und ihr Studium ist zeitintensiv. Viele Schüler haben sich bereits daran versucht und sind gescheitert. Nur wenigen gelingt es, sie zu verstehen und zu erlernen.



Offiziersstube. Reiches Zimmer mit Kassettendecke, Stiltäfer und Turmkachelofen.

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Meine Charas:

Milka Amalie Lilienweiß (1. Klasse, Cœur du Feu)
Ethan O'Neill (2. Klasse, Ombraluna)
Samuel „Sämi“ Cabialavetta (3. Klasse, Notg Chatschaur, Natur-Zauber-Umwelt)
Ziphin Drachenberg (3. Klasse, Notg Chatschaur, Zauberkriminologie)
Alexandra „Alex“ Zaryuk (4. Klasse, Sturmchiniga, Internationale Magische Zusammenarbeit)
Luca Lonsky (4. Klasse, Sturmchiniga; Internationale Magische Zusammenarbeit)
Geneviève „Skye“ Faystone (5. Klasse, Notg Chatschaur, Zauberkriminologie)
Benjamin G. Meinholdt (5. Klasse, Cœur du Feu, Magiearchäologie)
Malin Amalie Lilienweiß (5. Klasse, Cœur du Feu, Natur-Zauber-Umwelt)
Kirian Alois Jaron Rathgeb (6. Klasse, Cœur du Feu, Magiemuse)
Evgenia Ivanovic (6. Klasse, Cœur du Feu, Magiemuse)
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